Kinderwitze

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Kinderwitze

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Der Vater erinnert Willi: "Du hattest doch versprochen, pünktlich zum Abendessen daheimzusein." "Ja, Vater, ich weiß es!" "Und ich hatte dir Prügel versprochen, wenn du später kämst", erinnert der Vater. "Das stimmt alles!" meint da Willi, "aber weil ich mein Versprechen nicht gehalten habe, brauchst doch du dein's auch nicht zu halten."
Familie Müller aus Würzburg ist bei Verwandten in Köln zu Besuch. Staunend steht man auf der Rheinbrücke und bewundert den großen Strom. Da ruft Lotti plötzlich entsetzt: "Mir ist meine Brille in den Main gefallen!" - "Das ist doch nicht der Main, sondern der Rhein", korrigiert sie ihr Bruder Felix. - "Da seht ihr, wie schlecht ich ohne Brille sehen kann!" jammert jetzt Lotte.
Der Opa erzählt aus seiner Jugendzeit: "Früher haben mich alle gehaßt wie die Pest." "Aber warum denn das, Opa?" "Weil sie alle eifersüchtig waren, dass ich überall so beliebt war...!"
Fragt der Sohn des Seemanns: "Papa, was ist eine Dame ohne Unterleib?" Der Vater überlegt kurz, dann meint er: "Der Schrecken der christlichen Seefahrt!"
Der kleine Fritz geht mit seinem Vater in die Stadt spazieren. Als sie beim Bordell vorbei kommen sagt der Vater plötzlich: "Fritzl, da darfst du nie hinein gehen. Das ist nix für dich." Fritz verspricht es. Am nächsten Tag bekommt der Fritzl vom Vater 20 Euro fürs Auto waschen. Der Fritzl geht in die Stadt und kommt beim Bordell vorbei. Aus Neugier geht er hinein. Kommt die Chefin daher, die denkt sich, dass der Bub noch viel zu jung ist fürs Geschäft, also sagt Sie zum Fritzl: "Hallo Kleiner, du hast doch sicher Hunger, oder? Geh dort in unsere Küche und iss etwas." Nichtsahnend geht der Fritzl in die Puffküche, und bestellt sich ein paar Knödel mit Soße. Einige Stunden später kommt der Fritzl wieder nach Hause, wo ihn sein Vater gleich fragt: "Fritzl, wo warst du denn jetzt so lang?" Erschöpft vom Spaziergang antwortet Fritzl seinem Vater: "Papa, ich war in dem verbotenen Haus. Aber stell Dir vor. Fünfe habe ich gepackt aber bei der Sechsten ist mir die Soße ausgangen."
Max fragt den Freund: "Was will dein großer Bruder denn werden?" "Er will das Bankfach einschlagen." "Donnerwetter", entfährt es dem begriffsstutzigen Max, "da muß er aber aufpassen, dass er nicht erwischt wird."
Alle Kinder sind Arzt, nur nicht Fred, der ist Dr. Med.
Chemiestunde: "Was geschieht mit Gold, wenn man es an der freien Luft liegenläßt?" "Es wird gestohlen..."
Vater und Sohn gehen in die Tierhandlung und kaufen für den Jungen eine Schildkröte. Zu Hause angekommen, nimmt der Sprössling die Schildkröte mit in sein Zimmer. Nach 20 Minuten kommt er wieder raus und sagt, die Schildkröte ist kaputt, die hat ganz heiße Füße. Sie gehen zurück ins Geschäft und tauschen sie um. Wieder daheim geht der Sprössling wieder in sein Zimmer. Nach 20 Minuten kommt er wieder und sagt, die Schildkröte ist auch kaputt, die hat auch ganz heiße Füße. Sie gehen wieder ins Geschäft, und der Verkäufer wundert sich und sagt zum Vater: "Das ist aber ungewöhnlich, so etwas habe ich noch nie zuvor erlebt, beobachten Sie mal, was Ihr Sohn mit der Schildkröte macht." Wieder zu Hause geht der Sprössling in sein Zimmer. Der Vater folgt ihm ganz leise, öffnet die Tür und sieht seinen Sohn, wie er die Schildkröte über den Boden schiebt ... "Brumm, brumm, brumm."
Ein Junge fährt mit dem Fahrrad zum Kino. Dort angekommen, lehnt er sein Rad an eine Mauer und hängt einen Zettel dran: "Stehlen gefährlich! Dieses Rad gehört Cassius Clay!" Als er aus dem Kino zurückkommt, findet er nur noch den Zettel, und auf der Rückseite steht: "Verfolgung sinnlos! Eddy Merckx."
Alle Kinder schlafen im Bett, nur nicht Conny, die schläft mit Johnny.
Lieschen geht mit der Tante spazieren. Unterwegs begegnet ihnen der Herr Pfarrer, der freundlich grüßt. - "Wer ist denn dieser Herr?" fragt Lieschen interessiert. - "Aber Lieschen", entsetzt sich die Tante, "den Herrn Pfarrer mußt du doch kennen; der hat dich doch getauft!"
Ärgerlich schimpft die Mutter mit Karl: "Ich hab dir doch gesagt, du sollst aufpassen, wann die Milch überkocht." - "Hab ich auch", erklärt Karl beleidigt, "es war Punkt acht Uhr."
Steffi kommt mit einem riesengroßen Uhrenpendel der alten Standuhr in den Uhrmacherladen. - "Wenn ich was reparieren soll, müssen sie schon die ganze Uhr herschaffen lassen", sagt der Uhrmachermeister. - "Nein, nein", wehrt sich Steffi, "an der Uhr ist ja nichts kaputt, nur dieses dumme Pendel bleibt immer stehen."
"Papi, stimmt es, dass es Radarfallen gibt?""Selbstverständlich, mein Kind.""Und wie fängt man einen Radar?"