Indianer Witze


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{Indianer} Witze

In der Kategorie Indianer befinden sich aktuell über 37 gute Witze und Sprüche.

Alle Sprüche & Witze der Kategorie Indianer


Ein Cowboy reitet durch die Wüste, als er plötzlich am Horizont einen roten Schimer entdeckt. Da er sehr neugierig ist, reitet er darauf zu um zu erfahren, was dies ist. Auf halben Weg erkennt er Rauchschwaden aufsteigen und denkt sich, daß dort etwas passiert sein muß und galoppiert nun darauf zu. Dort angekommen sieht er ein abgebranntes Haus und ein junges Fräulein sitzt heulend vor dem Haus. Er fragt sie: "Was ist denn hier passiert?" Das Fräulein antwortet : "Oh es ist so schrecklich. Die Indianer kamen, haben meine Eltern entführt, meine Schwester vergewaltigt und meinen Bruder ermordet." Darauf steigt der Cowboy von seinem Pferd herunter, macht seinen Hosenlatz auf, und sagt: "Tja Mädel, heut ist nicht Dein Tag."
Im Wilden Westen spricht der Prediger über Nächstenliebe. "Warum soll man allen Menschen gegenüber ein Auge zudrücken?" Knurrt der Revolverheld: "Damit man besser zielen kann!"
Zwei Cowboys reiten durch die Wüste. Nach ein paar Tagen macht ihnen die Hitze richtig zu schaffen und promt fängt der Jüngere der Beiden an zu jammern. "Ah, meine aufgesprungenen Lippen brennen so." Der Ältere ignoriert ihn völlig. Nach einer Stunde jammert der Jüngere wieder: "Mann, meine Lippen brennen fürchterlich." Diesmal wirft ihm der andere einen unwirschen Blick zu. Nach einer weiteren Stunde schreit der junge Cowboy förmlich: "Verdammt tut das weh wenn man sich über die Lippen leckt!" Da wird es dem alten Hasen zu bunt. Er steigt ab und geht hinter sein Pferd. Dort angekommen hebt er dessen Schweif an und gibt den Tier mit geschürzten Lippen einen dicken Kuss auf die Rosette. Der junge Cowboy ist entsetzt und fragt schliesslich: "Hilft das gegen die Schmerzen?" "Nein." entgegnet der Alte "Aber es hält mich davon ab, mir über die Lippen zu lecken."
In einem Nobelhotel klagt ein alter, schlecht gekleideter und schmutziger Indianer dem farbigen Portier , daß er großen Durst habe. Nach anfänglichen Bedenken zeigt der Portier auf die Toilettentür und sagt , daß der Indianer dort trinken könne. Der alte Indianer geht hinein und bedankt sich nach dem Herauskommen überschwenglich für das Labsal mit gutem Wasser. Wenige Tage später kommt der Indianer wieder und will unbedingt trinken. Der Portier kann ihn nicht abweisen und schickt ihn wieder zur Toilette. Es dauert lange und der Portier geht nachsehen. Er findet den Indianer heulend vor der Toilettentür. Auf die Frage , was er denn habe , beklagt er sich laut: "Kann heute nicht trinken , muß weiter Durst haben , weil weiße Frau sitzt auf Quelle...
Der kleine Indianerjunge fragt seine Mutter: "Warum heißt meine kleine Schwester .Untergehende Sonne'?" "Weil sie in der Abenddämmerung gezeugt wurde." "Und warum heißt meine große Schwester ,Blaue Blume'?" "Weil die zwischen Kornblumen gezeugt wurde. Aber warum fragst du mich das alles, .Rücksitz des Schrottwagens'?"
Wyatt Earp bumst in der Wohnung über dem Saloon Kitty, die blonde Frau des Wirts. Sein Pferd hat er unten so angebunden, dass er sich in Westernmanier mit einem Sprung in den Sattel davonmachen kann, falls der Ehemann unerwartet hochkommt. Plötzlich klopft es. Wyatt springt aus dem Fenster, und Kitty öffnet die Tür. Draußen steht das Pferd: "Ich wollte Wyatt nur sagen, dass es zu regnen angefangen hat. Ich warte im Saloon."
Im Reservat begleiten zwei Indianer ihren Häuptling bei seinem Morgenritt. Den Häuptling überkommt ein menschliches Rühren, er gleitet vom Pferd und stellt sich hinter einen Busch. Meint einer der Begleiter zum Nebenmann: "Jetzt weiß ich auch, warum man ihn >Häuptling Fließendes Wasser" nennt!"
"Warum heißt meine Schwester 'Aufgehende Sonne'?" fragt ein kleiner Indianer seine Mutter. "Weil sie gezeugt wurde, als gerade die Sonne aufging." "Und warum heißt die Kleine eigentlich 'Blaue Blume'?" " Weil sie zwischen Kornblumen gezeugt wurde. Aber warum fragst du das alles, 'Zerrissener Gummi'?"
Eine junge Frau in Amerika sonnt sich auf dem Flachdach ihre Bungalows, dabei verliert sie das Gleichgewicht und plumpst direkt in die Mülltonne. Kommt ein Indianer vorbei und meckert: "Weisser Mann Verschwender. Was alles wegwerfen. Frau noch mindestens zwanzig Jahre brauchbar!"
Ein Cowboy kommt in die Bar eines kleinen texanischen Städtchens und ruft: "Ich bin heute schlecht gelaunt, Leute! Wenn mich hier einer ärgert, brech ich ihm sämtliche Knochen!" Da erhebt sich ein anderer Cowboy, ein wahrer Riese mit ungeheuren Muskeln, und fragt: "Was willst du machen?" "Das, was ich gesagt habe: Wenn uns hier einer ärgert, dann brechen wir ihm sämtliche Knochen!"
Der Indianerhäuptling erkundigt sich in einem Hotel in Santa Fé nach den Zimmerpreisen. "Wir haben Zimmer zu 40 und 50 Dollar", erklärt ihm der Empfangschef. "Was ist der Unterschied zwischen den zu 40 und denen zu 50 Dollar?", fragt der Häuptling. "Im Prinzip keiner", sagt der Empfangschef. "Die Ausstattung ist die selbe: Bett, Dusche, Fernseher. Aber in den Zimmern zu 50 Dollar laufen Western, in denen die Indianer siegen!"
Während der Aufnahmen in Texas erschien ein alter Indianer und warnte den Regisseur: "Morgen werden Sie nicht filmen können - es gibt Regen!" und tatsächlich: es goß wie mit Kübeln. Da ließ der Filmmann den Indianer kommen und verpflichtete ihn als Wetterpropheten. Tagesgage: 100 Dollar. Am vierten Tage blieb der Indianer aus. Endlich fand man ihn. "Wo bleiben Sie?" wollte der Regisseur wissen. "Ich konnte nicht kommen", seufzte der Alte. "Mein Radio ist kaputt - woher soll ich dann wissen, wie das Wetter wird?"
Ein Indianer bat eine Bank um ein Darlehen von 200 Dollar. Der Bankdirektor verlangte Sicherheiten. "Ich habe 150 Pferde", sagte der Indianer. Er bekam das Geld. Nach einem Monat kam er mit 2200 Dollar in der Hand wieder und bezahlte die Schuld. Der Bankier fragte, ob er seine 2000 Dollar nicht lieber bei der Bank deponieren wolle. Der Indianer sah sein Gegenüber mißtrauisch an und fragte zurück: "Wie viele Pferde haben Sie denn?"
Indianer bei der Behörde: "Ich möchte meinen Namen ändern lassen." *Wie heißen Sie?" 'Wilder Adler, der vom Himmel fällt!" "Und wie möchten Sie heißen?" "Plumps!"
Die Tür des Wildwestsaloons fliegt auf. Mit einem mächtigen Sprung landet ein Cowboy kopfüber im Straßenstaub. "Damned", knurrt er, "wenn ich den Kerl erwische, der mein Pferd auf einen anderen Platz gestellt hat."
Zwei Indianer sehen zum erstenmal Wasserski. "Warum fährt das Boot so schnell?" fragt der eine. Darauf der andere: "Der Mann am Strick verfolgt es."
Im Reservat bestaunt ein Tourist, wie ein Indianer Rauchsignale sendet. "Wieviel Holz brauchen Sie denn für so ein Feuer?" erkundigt er sich. Unschlüssig wiegt die Rothaut den Kopf: "Naja, kommt drauf an, ob es ein Orts- oder ein Ferngespräch werden soll!"
Ein Toter im Saloon. Fragt der Sheriff einen Augenzeugen: "Erschossen?" "Ja!" "Warum?" "Falschspieler!" "Karten?" "Nee, Klavier!"
Ein Senator reitet mit einem anderen Cowboy durch die Prärie. Fragt der Senator: "Sind die Indianer hier wirklich so gefährlich?" Der Cowboy entgegnet: "Letztes Jahr ging ein Senator zu ihnen. Er wollte den Frieden wieder herstellen..." "Und? Haben die Indianer das Kriegsbeil begraben?" "Nein! Den Senator!"
Einem jungen Mädchen geht in der Prärie das Benzin aus. Ein Indianer nimmt sie hinten auf seinem Pferd mit. Alle paar Minuten stößt der Reiter einen wilden Schrei aus. Schließlich setzt er das Mädchen an einer Tankstelle ab und entfernt sich mit einem letzten "Juhuuuu". "Was haben Sie denn gemacht?", fragt sie der Tankwart. "Nichts", antwortet das Mädchen, "Ich habe hinter ihm gesessen und mich am Sattelhorn festgehalten." "Mein liebes Kind, Indianer reiten ohne Sattel..."
Der Häuptling erholt sich von den Anstrengungen eines Indianerkongresses in einer New Yorker Bar. Ein Tresennachbar will wissen: "Na, wie gefällt Ihnen denn unsere Stadt?" "Gar nicht mal so schlecht", kontert der Häuptling, "aber eine Gegenfrage: Wie gefällt Ihnen unser Land?"
Ein Cowboy trifft einen Indianer mit einem Hund einem Pferd und einem Schaf. Cowboy: "Darf ich mal mit deinem Hund reden?" Indianer: "Hund kann nicht reden." Cowboy: "Hallo alter Hund, wie gehts denn so?" Hund: "Oh, mir gehts gut, mein Herr behandelt mich gut, füttert mich, geht zweimal pro Tag mit mir aus..." Der Indianer schaut ganz erstaunt. Cowboy: "Aha, darf ich mal mit deinem Pferd reden?" Indianer: "Pferd kann nicht reden." Cowboy: "Hallo altes Pferd, wie gehts denn so?" Pferd: "Och, mir gehts super! Mein Herr behandelt mich gut, reibt mich trocken, füttert mich..." Der Indianer ist noch erstaunter. Cowboy: "Kann ich mal mit deinem Schaf reden?" Indianer: "Schaf lügt ..."
Der Sohn des Häuptlings fragt seinen Vater: "Du Vater, wie werden eigentlich die Namen der Indianer ausgesucht?" Der Häuptling antwortet: "Das ist ganz einfach mein Sohn. Wenn ein Baby auf die Welt kommt, blickt der Vater aus dem Zelt und nachdem was er zuerst sieht, wird das Kind benannt. Aber warum fragst Du, Zwei-Fickende-Hunde?"
"Wie viel Holz brauchst du für Dein Feuer, wenn du Rauchsignale sendest?", fragt ein Indianer den anderen. "Das kommt darauf an ob Ortsgespräch oder Ferngespräch?"
Zwei Indianer saßen in ihrem Wigwam vor dem Fernsehapparat und sahen sich die 277. Folge eines Western an. Plötzlich stand der eine auf, schaltete das Gerät aus und sagte gelangweilt zu dem andern: "Komm, gehn wir einen trinken. Ich weiß schon, wie es wieder ausgehen wird: Wir verlieren."
Ein junger Indianer sitzt am Bach und angelt. Ein Mann, der Arbeitskräfte für die Industrie anwerben soll, setzt sich zu ihm und meint: "Du solltest nicht nur rumsitzen und angeln. Ich könnte dir Arbeit geben, damit du auch Geld verdienst." "Warum sollte ich das?" fragt der Indianer. "Nun, dann könntest du dir ein richtiges Haus bauen, einen Wagen fahren und einen Fernseher erlauben." "Hhm. Und dann?" "Ja, und später, wenn du dann eine Rente bekommst, kannst du dich zur Ruhe setzen." "Und dann?" fragt der Indianer erneut. "Dann machst du dir ein schönes, ruhiges Leben, zum Beispiel auf die Jagd gehen oder zum Angeln..."
Zwei Indianer machen Rauchsignale. Plötzlich erscheint am Horizont ein riesiger Atompilz. Fragt der eine Indianer: "Wer schickt das Zeichen?" Sagt der andere: "Uff, das ist nicht für uns, das ist nur ein Ferngespräch."
Wilder Westen. Die Tür des Saloons fliegt plötzlich auf, ein riesiger Kerl stapft herein, sieht sich drohend um und röhrt: "Ist hier einer, der Meyer heißt?" Totenstille. Da erhebt sich ein mickriges Männchen vom Barhocker und piepst: "Hier, ich!" Der Große geht wortlos auf ihn zu, schlägt ihn nach allen Regeln der Kunst zusammen und verläßt ebenso wortlos den Saloon. Nach einer Weile rührt sich der Kleine wieder, der als ein Häufchen Elend in der Ecke gelegen hat, und kichert leise: "Mann, den hab' ich vielleicht angeschmiert. Ich bin doch gar nicht Meyer!"
An der kalifornischen Küste wird ein Western gedreht. Zwischen Weißen und Rothäuten findet ein großer Kampf statt. "Sie geben ja Unmengen für die Komparsen aus", sagt ein Zuschauer zu dem Produzenten, "was müssen Sie denn hinterher bezahlen?" "Halb so schlimm", sagt der Produzent, "am letzten Drehtag lasse ich einfach die Platzpatronen gegen scharfe Munition eintauschen."
Die Indianer wollen von ihrem Medizinmann das Wetter vom kommenden Winter wissen. Um seinen Posten nicht zu verlieren, lügt er ihnen vor, daß es einen harten, eisigen Winter geben wird. In Panik rennen die Indianer los und sammeln Holz. Am nächsten Tag bekommt der Medizinmann ein schlechtes gewissen. Er fährt in die Stadt zum Wetterdienst und fragt sicherheitshalber nach. Die Antwort kommt sofort: "Es wird ein harter, eisiger Winter - die Indianer sammeln schon Holz..."