Gericht Witze


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{Gericht} Witze

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Fragt der Richter: "Sind Sie mit dem Angeklagten verwandt oder verschwägert?" "Jawohl, hohes Gericht. Ich habe einen Sohn von ihm. Und von dem Sohn habe ich zwei Töchter." Der Richter ringt nach Worten: "Ja, aber..." "Na, was denn ? er ist mein Schwiegervater!"
"Angeklagter, Sie haben also mit der Zeugin wie Mann und Frau zusammengelebt?" ? "Wie Mann und Frau, Herr Vorsitzender ? Daß ich nicht lache! Viel besser, viel besser!"
Erste Tagesitzung vor Gericht. Die Zeugin kann nicht erscheinen, da sie ein Kind bekommt. Also wird die Verhandlung vertagt. Nach drei Wochen teilt der Anwalt dem Richter mit: "Die Zeugin hat entbunden, sie kann neu geladen werden..."
"Warum wollen Sie denn geschieden werden?" fragt der Anwalt. Sagt die Frau: "Das will ich Ihnen erklären. Jedesmal wenn ich mich auf den Schoß meines Mannes setze, fängt er an, mir einen Brief zu diktieren!"
"Für einen Mann in Ihrer Stellung scheinen Sie recht viel Intelligenz zu besitzen", schnarrt der Staatsanwalt den Zeugen an. "Herr Anwalt", beteuert der, "wenn ich nicht unter Eid stehen würde... ich würde Ihnen das Kompliment zurückgeben..."
Der Richter fragt Harry: "Sie haben also mit der Zeugin Frau Fink wie Mann und Frau zusammengelebt?" "Daß ich nicht lache! Besser, viel besser!"
"Haben Sie schon einmal vor einer größeren Versammlung eine Rede gehalten?" "Ja. Ich bin aufgestanden und habe gesagt: >Hohes Gericht, ich erkenne die Vaterschaft an!<"
Ein Anwalt und der Papst starben zur gleichen Zeit und kamen miteinander am Himmelstor an. Petrus fragte den Anwalt nach seinem Namen und suchte ihn dann in seinem Buch. Danach fragte er den Papst nach seinem Namen und suchte ihn ebenfalls in seinem Buch. "Nun, wenn ihr mir folgt, zeige ich euch eure Unterkünfte für die Ewigkeit," sagte Petrus. Sie gingen den Wolken entlang und kamen zu einem riesigen Herrschaftshaus, mit allem Luxus, den man sich wünschen kann. Petrus wandte sich an den Anwalt und sagte ihm, dies sei nun sein Haus. Der Papst, im Wissen dass er die wichtigste Person der Kirche gewesen war, konnte sich nicht vorstellen, wie nun sein Haus aussehen könnte. Petrus und der Papst gingen weiter zu einer kleinen Bretterbude. Petrus sagte dem Papst, dies sei nun sein zuhause. Der Papst war schockiert, und sagte zu Petrus: "Moment mal! Der andere Kerl war nur ein Anwalt und bekommt ein Herrschaftshaus. Ich war das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche, und dies ist die Belohnung, die ich dafür bekomme?" Petrus schaut dem Papst in die Augen und sagt: "Das ist richtig. Du hast zwar viel für den Glauben getan, aber wir haben viele Päpste im Himmel. Dieser Kerl aber ist der erste Anwalt, der es hierher geschafft hat."
Der Richter fragt den Angeklagten, ob er mildernde Umstände für seine Tat anführen könnte. Der Befragte nickt. "Ich bitte das hohe Gericht, die Jugend und Unerfahrenheit meines Verteidigers zu berücksichtigen."
Der Richter wird langsam ungeduldig: "Ich ermahne Sie jetzt zum letzten Mal, Zeugin, sagen Sie die Wahrheit! Sie können doch nicht behaupten, Sie hätten zwei Brüder, wenn Ihr Bruder beschwört, er hätte nur einen ..."
Ein Wilderer wird zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. "Wollen Sie die Strafe gleich antreten?" fragt der Richter. "Ich weiß nicht so recht", erwidert da der Wilderer, "ich würde schon lieber während der Schonzeit kommen!"
Beim Vaterschaftsprozeß erscheint die junge Mutter in Begleitung ihrer besten Freundin. Gleich zu Beginn des Verfahrens wird diese vom Richter gefragt: "Haben Sie auch eine Ladung bekommen?" - "Nein", antwortet die Freundin errötend, "mich hat er nur geküßt!"
"Ihr Mann hat aber eine Menge Beulen am Kopf!" donnert der Richter die Angeklagte an. "Sie gaben aber zu Protokoll, ihm lediglich einige Tomaten an den Kopf geworfen zu haben...?" "Nun ja... sie waren eben noch in den Büchsen..."
Drohend fragt der Richter den angeklagten Landstreicher: "Warum haben Sie der Frau, die Ihnen den Kuchen schenkte, mit einem Stein das Fenster eingeworfen?" ? "Es war kein Stein, Hohes Gericht", rechtfertigt sich der Landstreicher, "es war der Kuchen."
Der Prozeß war mit Pauken und Trompeten verlorengegangen. "Es tut mir ja auch um Sie leid, Herr Doktor", sagte der Verlierer zu seinem Anwalt, "daß Sie sich ganz umsonst bemüht haben." "Oh, nicht doch mein Lieber!" rief dieser. "Ich habe mich vergebens bemüht, aber beileibe nicht umsonst."
Der Richter blickte auf das süße junge Ding herab: "Sie behaupten, daß der Angeklagte Ihnen Ihr Geld aus dem Strumpf gestohlen hat?" fragte er. "Das stimmt, Euer Ehren", antwortete sie. "Na, und warum haben Sie sich nicht gewehrt?" fragte der Richter. Das Mädchen errötete und senkte den Blick: "Ich wußte ja nicht, daß er mein Geld wollte, Euer Ehren."
Der berühmte Strafverteidiger hatte einen bekannten Einbrecher zu verteidigen, und es gelang seiner Kunst, einen Freispruch zu erwirken. Als der Anwalt mit seinem Klienten das Gerichtsgebäude verließ, sagte der Einbrecher: "Ich komme gelegentlich noch bei Ihnen vorbei, Herr Doktor, um mich zu bedanken!" "Schön, schön", murmelte der Anwalt, "aber bitte bei Tag!"
"Hohes Gericht", sagte der Bäcker, "ich gestehe ja, daß ich Sägemehl in den Teig gemischt habe. Aber ich habe die Ware korrekt als Baumkuchen angeboten!"
"So! Sie haben also Ihrem Mann nach der Auseinandersetzung mit Wucht ein Ei ins Gesicht geworfen. Ich muß schon sagen, das war roh!" "Aber nein, Herr Richter", verteidigt sich die Beklagte, "es war hartgekocht und gefärbt. Schließlich war doch Ostern."
Eine junge Frau steht wegen Bigamie vor Gericht. Sie ist mit zwei Engländern gleichzeitig verheiratet. Als der Richter sie nach dem Grund fragt, antwortet sie: "Ganz ein­fach, Herr Richter, einer von beiden streikt doch immer."
Ein Strafrichter ist Vater von Vierlingen geworden. Er stöhnt verzweifelt: "Ich glaube, ich werde das Verfahren einstellen müssen."
"Warum haben Sie Ihren Mann auf der Bergwanderung immer wieder geohrfeigt?", fragt der Scheidungsrichter."Ich konnte nicht widerstehen. Es war ein so wundervolles Echo."
Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!" Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?" Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis." Richter: "Und wie viel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!" Richter:" Nun - dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!" Angeklagter: "Warum das??" Richter: "Staatsgeheimnis..."
Was geschieht, wenn eine Klapperschlange einen Anwalt beißt? Die Schlange stirbt...
Die unruhigen Zuhörer stören den weiteren Verlauf der Gerichtssitzung. Gebieterisch hämmert der Richter auf seinen Tisch: "Der nächste, der stört, wird unverzüglich aus dem Gerichtssaal verwiesen!" Da springt der Angeklagte auf und brüllt: "Ich störe... ich störe... ich..."
Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben endete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein, und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast ein hundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen liess. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut. Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreissig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?" sagte Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir aber nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"
Aus einem Protokoll: "Der Angeklagte trieb sich obdach-, arbeits-, mittel- und zwecklos im Ort herum."
Knacker-Dieter zu seinem Kumpel: "Kannste mir schnell zwei Mille pumpen? Kriegste nachher gleich wieder, wenn die Bank geschlossen hat."
Jedes Wochenende betet David zu Gott: "Gib, daß ich gewinn die Lotterie!" Das geht nun schon jahrelang so. Am zwanzigsten Jah­restag fällt er wieder auf die Knie und fleht gen Himmel: "Gib, daß ich gewinn die Lotterie!"Plötzlich ist der Raum hell erleuchtet, und er hört eine Stimme: "David, gib mir a Chance, kauf dir a Los!"
"Na, Herr Blümchen, wie ist denn Ihr Prozeß ausgegangen?" "Wie zu erwarten war - die Gerechtigkeit hat gesiegt!" "Oh Mann! Das tut mir aber leid für Sie!"