Gericht Witze

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Gericht Witze

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Vor Gericht: "Angeklagter, warum leugnen Sie immer noch? Sie sind von zehn Zeugen gesehen worden!" - "Was besagt das schon, Herr Richter. Ich kann Ihnen hundert bringen, die mich nicht gesehen haben."
"Zeuge Lehmann, was ist ihr Vater ?" "Erkältet, Herr Richter!" "Was er tut, will ich wissen !" "Er niest schrecklich, Herr Richter."
Schilling sitzt auf der Anklagebank. Eine Zuschauerin bemerkt: "Ja, dieser Schilling, wie höflich der immer war." Die Nachbarin erwidert: "Wieso war? Er würde dir auch heute gern seinen Platz anbieten."
Zwei Ballonfahrer haben im dichten Nebel völlig die Orientierung verloren. Plötzlich reißt der Nebel auf, und sie sehen unter sich auf einer Hochfläche einen einsamen Spaziergänger. Einer der Männer im Fesselballon formt die Hände zu einem Trichter und ruft nach unten: "Wo sind wir hier?" Der Spaziergänger wirft einen kurzen Blick nach oben und antwortet dann wie aus der Pistole geschossen: "In einem Fesselballon, 30 Meter über der Erde." Dann schließt sich der dichte Nebel wieder. Da meint der eine Ballonfahrer zum anderen: "Der Mann muß Jurist gewesen sein. Seine Antwort war völlig korrekt, aber trotzdem zu nichts zu gebrauchen."
Der Gerichtsvorsitzende ermahnt den Angeklagten: "Sie dürfen nur sagen, was Sie selbst gesehen haben, und nicht das, was Sie nur vom Hörensagen kennen!" Der Angeklagte: "Jawohl!" Der Richter: "Gut, wann sind Sie geboren?" Der Angeklagte schweigt. Fragt der Richter wieder: "Wann sind Sie geboren, Herr Angeklagter?" Der Angeklagte: "Das darf ich doch nicht sagen, ich kenne es nur vom Hörensagen!"
Ein Rechtsanwalt hatte einen Mandanten in einem Skandalprozess erfolgreich verteidigt. Auf einer Party danach sprach ihn eine entrüstete Frau an: "Für Sie ist wohl kein Delikt zu gemein, so abscheulich, so unerhört, dass Sie nicht die Verteidigung übernehmen wollten!" "Kommt drauf an", sagte der Anwalt, "was haben Sie denn ausgefressen?"
Der Verteidiger hält ein überzeugendes Plädoyer: "Bei Ihnen, meine Herren Geschworenen, liegt es, ob diese reizende junge Dame für ein Jahr in eine trostlose vergitterte Zelle muß - oder ob sie in ihre entzückende Wohnung in der Rue de la Paix 36, dritter Stock links, Telefon 46879, zurückkehren kann."
"Wenn Sie den Ring gefunden haben", fragt der Richter den Angeklagten, "warum haben Sie ihn dann nicht auf dem Fundamt abgegeben?" "Das habe ich nicht für nötig gehalten. Jemand hatte in den Ring eingraviert: 'Für ewig Dein'!"
"Schämen Sie sich nicht, Angeklagter, in Ihrem Alter noch einen Fernsehapparat zu stehlen?" Angeklagter: "Aber in meiner Jugend, Herr Richter, gab es doch keine!"
"Angeklagter, nun sehen Sie wieder einmal, was Sie von Ihren Diebereien haben. Jedesmal werden Sie erwischt!" "Jedesmal? Das glauben auch nur Sie, Herr Richter!"
Der kleine Sohn des Rechtsanwalts Müller kommt eine Stunde zu spät aus der Schule nach Hause. "Warum mußtest du denn diesmal nachsitzen?" fragt die Mutter. Sagt der Kleine: "In Sachen Rechtschreibung Müller contra Duden!"
"Sie geben also zu, Ihren Mann umgebracht zu haben? " fragt der Richter die Angeklagte. "Ach, Herr Richter, das war so: Mein Mann behauptete, tot umzufallen, wenn er mich schon mal betrogen hätte. Von allein fiel er aber nicht um ..."
Sagt der Richter zum Angeklagten: "Wissen Sie, was Sie sich mit Bigamie einhandeln?" "Ja, Herr Rat, zwei Schwiegermütter!"
Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten. Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstosse, doch seine Worte wurden einfach überhört. Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte darauf wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?" Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."
Ein Mann geht auf Geschäftsreise ins Rotlichtmilieu. Nach getaner Arbeit weigert er sich allerdings, zu zahlen. Der Fall geht vor Gericht. Der Mann bittet den Richter bei Verhandlungseröffnung: "Euer Ehren, das ist mir äusserst peinlich! Meine gesamte Familie mit Kindern ist unerwartet anwesend und ich habe beruflich einen Ruf zu verlieren! Sie können den Fall so nicht aufrollen!" "Nun gut, ich habe Verständnis für die Lage, ich werde den Fall als Mietstreitigkeit tarnen." Die Verhandlung beginnt. "Würde sich der Beklagte bitte dazu äussern, warum er die Miete nicht zahlen will?" "Erstens handelte es sich um einen Altbau, zweitens war die Wohnung viel zu feucht und muffig, ausserdem war sie einfach zu gross, was ich nicht wollte!" Der Richter wendet sich an die Prostituierte: "Wie sehen sie den Sachverhalt, Frau Klägerin?" "Das ist doch lächerlich! Der Mieter wusste von vorne herein, dass es sich um einen Altbau handelt, zweitens wurde die Wohnung erst feucht, nachdem der Mieter eingezogen war, drittens ist es nicht mein Problem, wenn der Mieter über zuwenig Mobiliar verfügt..."