Schule Witze

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Schule Witze

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Alle Sprüche & Witze der Kategorie Schule


Der Lehrer schreibt das Wort "Magie" an die Tafel. "Kann mir einer von euch sagen, was dieses Wort bedeutet?" fragt er die Klasse. Darauf herrscht allgemeine Stille. Endlich meldet sich einer und meint: "Das gibt man in die Suppe!"
"Wer von euch kann sich denken, warum das Opferkörbchen bei der Gabenbereitung herumgereicht wird?" möchte der Pfarrer von der Klasse wissen. Daniela zeigt auf: "Weil viele Leute erst nach Ihrer Predigt zur Kirche kommen!"
Lehrer zum Kind: "Was kannst du eigentlich?" Kind: "Nichts" Lehrer: "Dann tu das was du kannst"
Auf dem Hausdach der Schreinere Sargnagel befindet sich ein Storchennest. "Leider", erklärt die Lehrerin den Kindern, "läßt sich der Klapperstorch bei uns immer seltener blicken. Woran liegt das wohl?" Inge hat eine Vermutung: "Vielleicht, weil immer weniger Menschen an ihn glauben."
Mutter: "Na, Schatz, wie war es in der Schule. Und wer ist B.S.?" Sohn: "B.S.? Wer soll das sein?" Mutter: "Weiss nicht. Steht in deinem Deutschheft hinten drin. Ist es ein Mädchen?" Sohn: "B.S. - das heisst.. das steht für Biostunde. Und warum liest du überhaupt in meinem Deutschheft?" Mutter: "Ich habe einen Kuli gesucht. So, Biostunde. Ich dachte, es heißt vielleicht Bettina Seifert?" Sohn: "Wie.. wie kommst du denn darauf?" Mutter: "Och, nur so. Weil du so ein Sexheft mit Bildern von nackten Frauen in dem Spalt zwischen Schreibtisch und der Wand hast. Und Kondome im Portemonaie. Und Barbaras Mutter sagt, Bettina Seifert hat schon Erfahrungen mit Jungs." Sohn: "Du schnüffelst in meinen Sachen herum, während ich weg bin? Und du hast Barbaras Mutter erzählt, dass ich Kondome und einen Porno habe???" Mutter: "Ja. B.S. hätte ja auch Barbara Schulz sein können. Und mit Barbara hast du ja schliesslich auf der Klassenfahrt geknutscht. Sagt jedenfalls deine Klassenlehrerin." Sohn: "Was? Frau Schottmöller weiss auch alles?" Mutter: "Natürlich nicht. Ich will dich ja nicht blamieren. Ich habe natürlich einen Vorwand benutzt." Sohn: "Gottseidank! - Moment mal.. Mutter welchen Vorwand?" Mutter: "Ich habe ihr erzählt, dass ich Angst hätte, du würdest auf Jungs stehen. Da hat sie mir das mit dem Knutschen sofort erzählt. Clever nicht?" Sohn: "Ja, sehr clever! Barbaras Mutter denkt jetzt, ich bin ein Sexmaniac, und meine Klassenlehrerin, ich wäre schwul. Und wenn beide ein bisschen wie du sind, weiss es morgen die ganze Stadt. Und Bettina hält mich für pervers! Vielen dank Mutti!" Mutter: "Keine Angst, mein Engel! Mit Bettina habe ich auch alles geklärt. Nettes Mädchen. Sie kommt gleich mit ihrer Mutter zum Kaffee vorbei." Sohn: "Was.. hast.. du.. Bettina.. erzählt?" Mutter: "Dass sie sich keine Sorgen wegen der Pornos machen muss. Ein Junge, der mit 15 noch ins Bett macht, hat mit Sex bestimmt noch nix am Hut."
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht. Wer hat folgendes gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?" Es ist mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia." "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington." Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!" Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr scheiß Japaner!" "Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler." Die Klasse ist still, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen." Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush Senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991." Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?" Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses." Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!" Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002." Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen." Suzuki: "Angela Merkel zu Finanzminister Schäuble bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2010."
Der Sohn des Königs der Unterwelt kommt aus dem Examen. "Na, wie war's?" fragt der Vater. "Prima!" antwortet der Sohn. "Drei Mann haben mich vier Stunden lang verhört. Aber sie haben nichts aus mir rausgekriegt!"
"Herr Putzi, hat Ihr Sohn für sein Studium in Heidelberg ein passendes Zimmer gefunden?" "Wie man's nimmt. Er braucht eine Minute bis zu seiner Stammkneipe, zwei Minuten bis zur Pfandleihanstalt, drei Minuten bis zu seiner Freundin und eine Stunde bis zur Universität!"
"Fritz, welcher ist der kleinste Wald in Deutschland?" "Der Odenwald, Herr Lehrer!" "Wie kommst denn du darauf?" "Na ja, wir singen doch immer: "Es steht ein Baum im Odenwald!"
Professor Hastig ist mal wieder total zerstreut. Seine Frau ruft aus der Küche: "Hermann, bitte, komm doch mal. Die Sicherung ist durchgebrannt." Worauf er, ganz in Gedanken, zurückruft: "So? Mit wem denn?"
"Na, Fritzchen, wie war denn der erste Tag in der Schule?" "Alles Betrug. An der Tür steht >Erste Klasse, und drinnen nichts als Holzbänke."
Was ist der Unterschied zwischen einem introvertierten und einem extrovertierten Mathematiker? Der extrovertierte Mathematiker schaut beim Sprechen auf DEINE Schuhe...
"Finden Sie nicht auch, daß mein Sohn Michael ungewöhnlich begabt ist?" fragt die stolze Mutter. "Er hat so viele originelle Einfälle." "Ja", seufzt die Lehrerin, "besonders in der Rechtschreibung!"
"Weiß jemand von euch, wie lange Fische leben?" fragt die Lehrerin. "Genau so lang wie kurze", weiß Marie.
Der Lehrer in der Schule erklärt: "Unsere Zahlen haben wir von den Arabern, den Kalender von den Römern und das Glas von den Ägyptern. Kann mir jemand ein ähnliches Beispiel nennen?" Erich meldet sich: "Das Bügeleisen haben wir von Lehmanns, den Staubsauger von Müllers, das Geld von der Kreditanstalt und meinen jüngsten Bruder von unserem Untermieter, Herrn Neumann!"