Schule Witze

Seite 23 von 55

Schule Witze

In der Kategorie "Schule" befinden sich aktuell über 830 lustige Witze.

Alle Sprüche & Witze der Kategorie Schule


Weinend kommt der kleine Michael aus der Schule. Fragt die Mutter: "Was ist denn los?" "Ich kann nicht verstehen, warum mich der Deutschlehrer eine Fünf gegeben hat!"
Glaubst Du, daß der Mond bewohnt ist?' "Klar, da oben brennt doch Licht!"
Sagte der Lehrer in der Schule: "Kann mir jemand erklären, warum Blähungen so stinken?" Fritzchen aus der letzten Reihe: "Damit die schwerhörigen auch was davon haben!"
Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: "Also, wenn sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden". Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. "So, jetzt sind sie dran!" Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies nach. "So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst: Ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt!" Also immer schön aufpassen!
Kurz vor den Sommerferien in der Schule. Die Lehrerin trägt ein sehr tief ausgeschnittenes Kleid. Als sie sich über Fritzchens Schulheft beugt, merkt sie, dass er nur in ihren Ausschnitt starrt. Sie wird rot und schimpft: "Wenn du das noch einmal machst, bekommst du eine!" Darauf Fritzchen: "... und wer bekommt die andere?"
"Heute wollen wir Sätze bilden", erklärt der Lehrer. "Wer sagt mir schnell einen ganz kurzen Satz?" -"Der dicke Mann frißt!" antwortet Udo wie aus der Pistole geschossen. - "Kinder, merkt euch ein für allemal", doziert jetzt der Lehrer, "von einem Tier, wenn es noch so klein ist und noch so wenig ißt, sagt man: es frißt - hingegen von einem Menschen, wenn er noch so dick ist und noch so viel frißt, sagt man: er ißt!"
Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich. Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: "Was weist Du über den zerbrochenen Krug?" Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: "Ich war es nicht!" Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: "Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen." Da meinte der Lehrer: "Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen." "Nanu" dachte der Inspektor. "Ich kann begreifen, daß der Schüler den zerbrochenen Krug nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen." Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. "Eine traurige Geschichte," sagte der Rektor, "die sich da an meiner Schule abspielt." Er dachte eine Weile nach und sagte: "Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte" Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte. Der Unterrichtsminister wurde zornig: "Ich dachte bisher immer, so etwas kann in Österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet während ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, daß diese Geschichte vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen." Er lief hin und her und dachte über die Maßnahmen nach, die er ergreifen sollte. Plötzlich fand er die Lösung: "Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!"
Klein Erna sagt in der Schule ein Gedicht auf: "Ein Fischer saß am Elbestrand und hielt 'ne Angel in der Hand. Da möcht er fangen einen Barsch, das Wasser ging ihm bis zum Knie." Der Lehrer meint: "Aber Erna, das reimt sich doch gar nicht." "Na", meint klein Erna, "denn warten Sie man, bis die Flut kommt, dann reimt sich das schon."
Im Geschichts-Unterricht will der Lehrer wissen: "Wer kann mir sagen, mit wem Achilles vor Troja gekämpft hat?" Der kleine Rudi meldet sich: "Mit Nero." "Das ist falsch." "Mit Pluto." "Nein, auch nicht richtig." "Dann eben mit Hektor, ich weiß genau, daß es mit einem unserer Hunde war!"
"Ich muss mal austreten", sagt Fritzchen. "Kannst du das schon alleine?", fragt der Lehrer. "Natürlich", sagt Fritzchen und verlässt die Klasse. Nach einer Weile kommt er zurück, nass von oben bis unten. "Wie ist das denn passiert?", fragt der Lehrer. "Du sagtest doch ..." "Ja, ja", unterbricht ihn Fritzchen, "bei mir ist alles gut gegangen, aber dann kam der Rektor, und der hat mich glatt übersehen."
Mathematik-Unterricht in deutschen Landen: Hauptschule 1960. Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn! Realschule 1970. Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Gymnasium 1980. Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte (K) für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G (g) gilt: g ist 1 DM. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge (L) an für die Frage: Wie mächtig ist die Gewinnmenge (M)? Integrierte Gesamtschule 1990. Ein Bauer kauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM. Der Gewinn beträgt 10 DM. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber! Schule 2000 nach der Rechtschreibreform. Ein kapitalistisch-privilegierter Bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem sak kartofeln um 10dm. Untersuche das tekst auf inhaltliche feler unt demonstrire uns das lösunk! Schule 2010. Es khipt kaine gartofln mer... Nur noch bomfrit mit ketschab...
"Mein Junge bringt aus der Schule das mit nach Hause, was ich mir im Lotto wünsche", seufzt Frau Möller, "jede Woche einen Sech­ser . ..!"
Wir haben kürzlich ein Feldexperiment gemacht." (Lauter sprachlose Studies) "Wir haben ein paar BWLer in die Wüste geschickt! Und? Keine Überlebenden! Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fürs Leben!"
"Heute nehmen wir Anstandsregeln durch, erklärt die Lehrerin. "Was versteht man eigentlich unter Anstand?" - Christian hat schon Erfahrungen: "Wenn man immer das Gegenteil von dem tut, was man gern tun möchte!"
Auf der Schulfete fordert Tobias die Lehrerin zum Tanz auf. "Ich tanze nicht mit einem Kind," antwortet diese unfreundlich. "Entschuldigen Sie," meint da Tobias, "ich wusste nicht, dass Sie schwanger sind!"