Gericht Witze

Seite 11 von 15

Gericht Witze

In der Kategorie "Gericht" befinden sich aktuell über 237 lustige Witze.

Alle Sprüche & Witze der Kategorie Gericht


"Unglaublich, wie ungerecht Scheidungsrichter sind", klagt Rena­te. "Der Richter hat die Kinder meinem Mann zugesprochen, dabei sind sie gar nicht von ihm!"
"Angeklagter, wann sind Sie geboren?" Schweigen! "Angeklagter! Ich will wissen, wann Sie Geburtstag haben!!!" "Wozu? Sie schenken mir ja doch nichts!"
Richter: "Sie können mir sagen was sie wollen. Ich werde doch immer nur das Gegenteil davon glauben." Der Angeklagte: "Ich bin schuldig, Herr Richter!"
Was benutzen Rechtsanwälte als Verhütungsmittel? Ihre Persönlichkeit!
Ein Bayer vor Gericht: Richter: Warum haben sie mit ihrem Auto die Kuh ueberfahren? Bayer: Jo, auf dr Stross, do war a Preis? Richter: Ja und warum haben si den nicht einfach umgefahren? Bayer: Jo, des wollt i ja, i habn aber erst drunt auf der Wiesn erwischt!
"Sie wollen Ihr Geständnis also wieder zurücknehmen?" "Jawohl, Herr Richter. Mein Verteidiger hat mich inzwischen von meiner völligen Unschuld überzeugt!"
Richter: "Warum haben Sie denn ausgerechnet einen Seifenladen ausgeraubt?" Antwortet der Angeklagte: "Weil es mir damals so dreckig ging!"
"Endlich! Es geht mit mir aufwärts", dachte der Pferdedieb erleichtert, als er am Galgen hochgezogen wurde.
Der Richter verurteilt den Angeklagten mit den Worten: "Und nun hoffe ich, Sie das letzte Mal gesehen zu haben." "Wieso, Herr Vorsitzender? Gehen Sie etwa in Pension?"
Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat. Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben." Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!" Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung." Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie. 'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.' Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.' Ich sage: 'Das ist Pigment.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.' Ich sage: 'Das ist Pergament!' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...' Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!' Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: 'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.' Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht: 'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'das musst du wörtlich übersetzen: La Marquise - das Sonnendach Pompadour - das Handtäschchen la Maitresse - die Lehrerin Lois XV - der Zuhälter 15 Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.' Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.' Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.' Ich sage: 'Das ist ein Hektar.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.' Ich sage: 'Das ist der Nektar.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.' Ich sage: 'Das ist der Neckar.' Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.' Ich sage: 'Das heißt Duett.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.' Ich sage: 'Das ist ein Duell.' 'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.' Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..." Betretenes Schweigen, dann der Richter: "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
Richter: "Woraus schließen Sie, daß der Angeklagte betrunken war?" Zeuge: "Er ging in die Telefonzelle, kam nach einer halben Stunde wieder raus und schimpfte, daß der Fahrstuhl nicht funktionierte."
Gefängniswärter zum Kollegen: "Der Meier ist heute nacht ausge­brochen." "Gott sei Dank, das Quietschen seiner Feile hat mich schon ganz nervös gemacht!"
Der Scheidungsrichter blickt abwechselnd in die Akten und auf die Ehefrau. "Sagen Sie", fragt er, "warum haben Sie Ihrem Mann eigentlich zwei Flaschen nachgeworfen?" Da antwortet die Ehefrau: "Weil die erste nicht getroffen hat!"
Ein Vaterschaftsprozeß. Nach kurzer Vernehmung bekennt sich der Beklagte schuldig. Der Richter hocherfreut, daß der Prozeß so schnell erledigt werden kann, sagt: "Nun sollten wir noch über das Finanzielle sprechen." Darauf der Angeklagte: "Herr Vorsitzender, das muß nicht sein, dafür will ich nichts, das war nämlich in meiner Freizeit."
Richter: "Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?" Angeklagter: "Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiß genau, was kommt. Ich weiß nur noch nicht, wie lang es ist."