Gericht Witze

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Gericht Witze

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In einer Vaterschaftsklage fragt der Richter die junge Mutter: "Können Sie uns vielleicht einen Anhaltspunkt geben?" - "O ja, Herr Richter", erwidert sie, "ich erinnere mich noch ganz genau. Es geschah bei einem Rosenmontagsball, und der Anhaltspunkt war das Bierfaß!"
Der Richter fragt: "Wie kam der Kommissar in den Schwimmingpool?" "Ganz einfach" erwidert der Angeklagte "er fragte mich: Wie kam der Einbrecher in den Schwimmingpool?"
"Ich bitte Sie, Herr Richter. Wenn Sie mir nun den Führerschein abnehmen, ruinieren Sie meine ganze Existenz." "Schon möglich. Aber wenn ich Ihnen den Schein nicht abnehme, ruinieren Sie womöglich die Existenz vieler anderer!"
Zwei Typen werden mit einer etwas grösseren Menge Haschisch erwischt und kommen vor den Richter. Da beide aber bis jetzt eine reine Weste haben, möchte der Richter Gnade vor Recht walten lassen und ihnen noch einmal eine Chance geben. "So meine Herren. Heute ist Freitag. Sie bekommen jetzt noch mal eine Chance von mir. Sie gehen dieses Wochenende raus und überzeugen Jugendliche, keine Drogen mehr zu nehmen. Und dann kommen sie am Montag wieder und berichten mir von ihren Ergebnissen und dann sehen wir weiter." Das Wochenende geht vorüber, Montag kommt, die beiden Delinquenten erscheinen vor dem Kadi "Also", wendet er sich an den ersten,"was haben sie erreicht?" "Ich habe 25 Jugendliche überzeugt nie wieder Drogen zu nehmen." "25? Wie haben sie das denn geschafft? Das ist ja enorm!" "Also, ich habe einen grossen Kreis gemalt, etwa so O, und einen kleinen, etwa so o. Und dann habe ich auf den ersten Kreis gezeigt und gesagt:"Seht ihr, das ist euer Gehirn, bevor ihr Drogen nehmt," und während ich auf den zweiten Kreis gezeigt habe, fuhr ich fort, "und das ist euer Gehirn, nachdem ihr Drogen nehmt." Der Richter ist sichtlich begeistert: "Das ist ja enorm also wirklich, dass da vorher keiner drauf gekommen ist. Fantastisch. Und sie mein Herr?" Der zweite: "Ich habe 194 Jugendliche überredet, nie wieder Drogen zu nehmen." "194? Das kann ich einfach nicht glauben, das geht ja gar nicht, ist ja unmöglich. Wie wollen sie das denn geschafft habe?" "Tja, ich habe einen kleinen Kreis gezeichnet, etwa so o, und einen grossen Kreis, etwas so O. Und dann habe ich auf den kleinen Kreis gezeigt und gesagt: Also Leute, das ist euer Arschloch, bevor ihr im Knast wart..."
"Angeklagter, Sie haben Ihrem Nachbarn also eine Posaune gestohlen? Wo Sie doch gar nicht Posaune spielen können!" "Gewiß Herr Richter. Aber bedenken Sie doch, mein Nachbar kann es auch nicht!"
Steht ein Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitung vor Gericht: Richter: "Soso, sie behaupten also, Sie seien nicht zu schnell gefahren. Wie wollen Sie das denn beweisen?" Angeklagter: "Ganz einfach: Ich war auf dem Weg zu meiner Schwiegermutter."
Richter:"Angeklagter, erst nahmen Sie dem Kläger die Brieftasche weg und dann ohrfeigten sie ihn auch noch! Warum taten Sie das ?" "Weil die Brieftasche leer war!"
"Egon", erkundigt sich der Regierungsvertreter, "wie sind Sie ins Gefängnis gekommen?" "Ach, ich wollte meine Braut entführen, und in der Eile habe ich nur die Mitgift erwischt!"
Bei Gericht in Grönland fragt der Staatsanwalt den Angeklagten: "Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?"
Richter: "Angeklagter! Und nun erzählen Sie uns, wie es Ihnen möglich war, in das sehr gut abgesicherte Haus einzudringen!" "Das ist unmöglich, Herr Richter ? die ganze Konkurrenz sitzt auf den Zuhörerbänken."
Also, Herr Krause, der Angeklagte hat behauptet, Sie seien ein Kamel. Stimmt das? Jawohl! Warum klagen Sie dann?
Wettert der Richter: "Sie beleidigen die Würde des Gerichts! Wie können Sie es wagen, als Mann hier Rock und Bluse zu tragen?" Erklärt der Angeklagte: "In der Vorladung stand doch aber: In Sachen Ihrer Frau!"
"Wo waren Sie in der letzten Nacht, Angeklagter?? - "Im Bett.? - "Zeugen?? - "Nein, meine Freundin nimmt die Pille!?
Ein junger Staatsanwalt bekommt seinen ersten Fall. Er ist noch jung, sehr forsch, sehr draufgängerisch und möchte beweisen, daß junge Leute mit Schwung und Elan an die Sache herangehen und in der Lage sind, frischen Wind in die für ihn verstaubte, alteingefahrene Juristerei zu bringen. Allerdings ist sein erster Fall nur ein kleiner Kaufhaus-Diebstahl, was ihn jedoch nicht hindert, dem armen Angeklagten mit aller ihm zur Verfügung stehender Rethorik das Verwerfliche seines Tun und Handelns vor Augen zu halten. In der Anklagerede bezeichnet er ihn als gemeingefährliches Subjekt der Gesellschaft, als asozialen Parasiten, als Drohne in der Gemeinschaft der arbeitenden Menschen, usw. Diese Vorhaltungen haben aber nur zur Folge, daß der arme Sünder ganz verstört ist über die Schwere des ihm zur Last gelegten Vergehens und er kein Wort aus Angst hervorbringt. So sieht sich der Staatsanwalt zu guter Letzt auf einmal allein auf weiter Flur. Die Verhandlung muß wegen Vernehmungsunfähigkeit des Angeklagten unterbrochen werden. In der Verhandlungspause nimmt der Richter, ein gemütlicher alter Herr, den forschen, jungen Staatsanwalt auf die Seite und gibt ihm den väterlich, freundschaftlichen Rat, in Zukunft etwas netter und freundlicher zu den Angeklagten zu sein, da er sonst mit dieser forschen Weise die Leute nur verschreckt und kein Geständnis hervorbringt. Der junge Staatsanwalt nimmt sich den Rat zu Herzen. Sein nächster Fall ist ein Raubmord. Der Täter hat einen alten Mann erschlagen und beraubt. Man führt den Mörder in den Saal,eine verstockt und finster dreinblickende Type. Der junge Staatsanwalt empfängt ihn mit einem freundlichen Lächeln und fragt mild und sanft: "Kommen sie mein Lieber, kommen sie und erzählen sie mir in aller Ruhe ? haben sie das Väterchen totgemacht? "
Der Richter wiederholt die Anklage: "Sie haben Ihrem Meister mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen und behaupten allen Ernstes, er hätte Sie dazu aufgefordert..." "Natürlich! Er sagte zu mir: Jetzt nehme ich das Eisen aus dem Feuer, und wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du mit dem Hammer drauf ."