Juden Witze


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Lustige Juden Witze

In der Kategorie "Judenwitze" befinden sich aktuell über 307 gute Witze über Juden. Falls du Jude bist und über die Juden Witze nicht lachen kannst, kein Juden Witz ist persönlich gemeint!

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70 Jahre ist Herschel und 80 ist Kohn. Und nun trifft Herschel den Kohn auf der Straße. "Kohn! Kohn, mein Freundesleben! Habe ich dich zwei Jahre nicht gesehen. Wo bist du gewesen?" "War ich im Gefängnis." "Im Gefängnis? Hast du Alkohol getrunken beim Fahren?" "Nein." "Hast du gemacht betrügerischen Bankrott?" "Nein." "Wofür warst du denn im Gefängnis?" "Wegen Vergewaltigung." "Vergewaltigung?" wundert sich Kohn. "Bei deinem Alter! Das möcht' doch nicht wahr sein!" "Unter uns gesagt, es ist nicht wahr. Aber habe ich mich so geschmeichelt gefühlt, daß ich nicht widersprechen wollte vor Gericht."
Ein Akademiker aus Tel Aviv ist zur Armee eingezogen worden. Schon in der ersten Nacht geht er angeekelt zum Quartiermeister. "Haben Sie etwas gegen Läuse?" fragt er. "Ich?" antwortet der, "Ich habe persönlich nichts gegen Sie."
Der jüdische Bankier liegt im Sterben. 39,5 Fieber hat er. Jetzt 40. Nun 40,5. Der Arzt steht da, schaut nach dem Fieberthermometer und schüttelt den Kopf: "40,9", sagt er, "das ist hoffnungslos." Da richtet sich der Todkranke auf und flüstert: "Bei 41 wird verkauft."
Die Israelis sind recht knapp in Devisen. Die Regierung hat eine irrsinnig hohe Steuer auf Luxusgüter. Und deswegen wird jeder Reisende, der aus dem Ausland kommt, untersucht, ob er auch nichts einschmuggelt, was sonst hoch versteuert werden müßte. Moische war in Paris. Und er hat seiner Frau einen süßen, kleinen Minischirm mitgebracht, den er in die Hosentasche steckt. Wie das Übel es will - die Passagiere müssen sich einer starken Kontrolle unterziehen; Moische wird sogar von einem Zöllner abgetastet. Der fängt oben an, tastet, tastet - und kommt dann an die Hosentasche. Er fühlt. "Was ist das?" fragt er streng und tritt einen Schritt zurück. "Oh, wissen Sie, Herr Zöllner", sagt Moische. "Das ist eine kleine süße Überraschung für meine Frau." "Aha", lächelt der Zöllner. "Jetzt aber schnell nach Hause!"
"Hören Sie, Mendelson", sagt der Chef. "Sie haben nicht das Abitur, Sie haben nicht studiert, Sie haben nicht die Ausbildung, die ich will. 50 Bewerber mit allen Voraussetzungen sind da, die haben wollen die Stelle. Warum soll ich denn nehmen Sie, wenn die Arbeit so knapp ist?" "Darum, Herr Direktor, darum", sagt der Bewerber eifrig. "Sie werden nicht glauben, mit wie wenig ich zufrieden bin."
Sarah hat Zwillinge gekriegt. Stolz schiebt sie den Kinderwagen am Rabbi vorbei. "Sarah", freut sich der Rabbi. "Sind es wirklich zwei auf einmal?" "Ja, Rebbe", sagt beglückt Sarah. "Hm", sagt der Rabbi, der wissenschaftlich gebildet ist. "Sind es eineiige oder zweieiige Zwillinge?" "Oh, Rebbe", strahlt Sarah. "Beide sind zweieiig."
Grün hat seine Frau zum Arzt gebracht. Der Arzt untersucht sie. Nach einer Weile nimmt der Arzt Grün beiseite. "Hören Sie, Grün", flüstert er. "Ihre Frau gefällt mir aber ganz und gar nicht." "Pst", zischt Grün. "Wenn ich ehrlich sein soll: Mir auch nicht. Aber Sie glauben gar nicht, wieviel Geld sie hat."
"Isaak, bist du reich geworden", sagt neidisch Grün, als er Isaak mit einem Rolls Royce vorfahren sieht. "Hab bekommen Geld von der Versicherung." "Ist dir abgebrannt deine Fabrik?" "Hatte ich gar keine Fabrik." "Wie kommst du zu dem Geld von der Versicherung?" "Bin ich mit dem Zug gefahren, und der Zug ist entgleist." "Und?" sagt Grün. "Hast bekommen eine Entschädigung für deine Verletzung?" "Nee", sagt Isaak. "Aber in dem Moment, als ich gemerkt habe, der Zug geht runter von die Schienen, da habe ich meiner Frau das Gesicht eingedroschen."
Uri, der Sohn des Bankiers, ist erst fünf Jahre alt. Und nun hat ihn sein Kindermädchen zur Ruhe gebettet. Er hat die Augen geschlossen. "Schläfst du?" fragt sie. Uri antwortet nicht. Da geht sie behutsam und auf Zehenspitzen hinaus. Uri springt sofort hoch und sieht, wie sie im Zimmer des Chauffeurs verschwindet. Er schaut durchs Schlüsselloch. Im selben Moment kommt sein Vater. "Uri!" fragt er. "Was machst du denn da?" "Ich schaue, was der Chauffeur und das Dienstmädchen machen." "Was machen sie denn da?" will der Vater neugierig wissen. "Weiß nicht", sagt Uri. "Auf alle Fälle machen sie es schnell."
Zwei Frankfurter Juden unterhalten sich: "Was meinst du, Grün", fragt der eine. "Wieviel Juden wird's auf der Welt geben?" "Na ja, an die 15 Millionen." "Mh", sagt Blau, "und wieviel Chinesen?" "Oh, 850 Millionen." "Komisch, komisch", sagt Blau, "man sieht eigentlich sehr wenig Chinesen."
Es ist schon fast acht. Und durch die Wiener Innenstadt hastet ein Mensch, immer wieder nervös auf die Uhr schauend. Schließlich trifft er Silberstein, der dort auf seine Frau wartet. "Sie!" herrscht er Moische Silberstein an und schaut wieder auf seine Uhr. "Können Sie mir sagen, wie ich zu den Wiener Philharmonikern komme?" "Oh ja, oh ja, mein Herr", sagt Moische Silberstein. "Üben müssen Sie, viel üben."
Kohn bezieht in Tel Aviv seit zwei Jahren Arbeitslosenunterstützung. Und große Lust zu arbeiten hat er auch nicht. Jetzt kommt er wieder zum Arbeitsamt, um sich seine Arbeitslosenunterstützung abzuholen. "Sagen Sie mal!", donnert ihn der Beamte an. "Ich habe Sie das letzte Mal zu einer Fabrik geschickt, die Arbeiter suchte. Hat man Sie nicht genommen oder sind Sie nicht hingegangen?" "Doch, doch, Herr Beamter", beeilte sich Kohn zu sagen. "Ich bin hingegangen. Aber da war so, wissen Sie, so eine riesige Anzeigentafel draußen." "Na und?" fragt der Beamte. "Und da stand drauf: Ungelernte Arbeiter beiderlei Geschlechts gesucht. Nun frage ich Sie, Herr Beamter: Wer hat schon so was?"
Der Chefredakteur der größten Tel Aviver Zeitung ist ein wichtiger Mann. Alle hofieren ihn. Nun erscheint er in der Oper. "Du, Kohn", sagt Moische. "Sehe ich deinen Chefredakteur mit einer jungen, hübschen Dame. Ist es seine Frau?" "Nebbich, wo denkst du hin?" antwortet Kohn. "Das ist die heutige Abendbeilage."
"Eine Hochzeit ist!" ruft der Rabbi dem Schneider zu. "Kannst du mir einen neuen Anzug machen? Ganz schnell?" "Aber wohl." "In drei Tagen?" "In drei Tagen", verspricht der Schneider. Es kommt der dritte Tag, der Anzug ist nicht fertig. Es kommt der vierte Tag - der Anzug ist nicht fertig. Auch am fünften und sechsten, nichts ist fertig. Endlich am siebten Tag kann der Rabbi den Anzug anprobieren - und ihn sogar mitnehmen. "So!" sagt er zürnend zu dem Schneider. "Unser Gott hat sieben Tage gebraucht, um die Welt zu erschaffen - und du brauchst sieben Tage, um mir einen Anzug zu nähen." "Rabbi, mein Leben", sagt der Schneider gottergeben. "Mein Anzug, das ist das Beste. Da paßt Hose und Jacke. Und Rabbi - schau dir die Welt an."
Ein Israeli ist in Übersee zum Geschäftemachen. Und 21 Tage will er bleiben. Es ergibt sich, daß er früher zurückkommen kann. "Komme drei Tage früher!" telegrafiert er nach Hause. Er kommt. Er öffnet die Tür. Im Korridor ist niemand. Im Wohnzimmer auch nicht. Im Schlafzimmer - im Schlafzimmer sieht er seine Frau mit einem wildfremden Kerl liegen. Sofort geht er zum Rabbi. "Scheiden werd' ich mich lassen", erklärt er. "Meine Frau hat mich betrogen." "Nuna", sagt der Rabbi. "Laß mich erst mal prüfen die ganze Sache." Der Rabbi geht zur Frau. Nach drei Stunden kommt er zurück, triumphierend. "Hast du dich getäuscht!" ruft er schon vor der Tür dem Ehemann zu. "Wieso hab ich mich getäuscht?" "Nuna - hat deine Frau das Telegramm nicht gekriegt."
Eine israelische Delegation besucht Deutschland. "Wieviel verdient ein Arbeiter in Deutschland?" fragt der Politiker aus Tel Aviv den aus Bonn. "1500 Mark im Monat." "Und wieviel braucht er zum Leben!" "Vielleicht 1200 Mark." "Was macht er mit dem Rest!" "Wir sind ein freies Land und fragen nicht danach", verkündet stolz der deutsche Politiker. Er stellt die Gegenfrage. "Wieviel verdient ein Arbeiter in Tel Aviv?" "Nach Ihrem Geld gerechnet, so um die 1000 Mark im Monat." "Und wieviel braucht er zum Leben?" "1500 Mark." "1500 Mark?" fragt der Deutsche erstaunt. "Wo nimmt er denn die Differenz her?" "Wissen Sie", sagt der Mann aus Tel Aviv stolz. "Sind wir ein freies Land und fragen nicht danach."
Auf dem Bahnhof von Haifa hält eine junge Frau ein schwarzgelocktes Kind mit großen grünen Augen auf dem Schoß. Ein Rabbi kommt vorbei. "Was für ein wunderschönes Kind!" ruft er. "Was für wunderschöne Haare. Hat es die vom Vater?" "Weiß nicht", entgegnet die Mutter. "Wieso weißt du das nicht, gute Frau?" "Ist passiert am Sabbat, er hat den Hut aufbehalten."
"Was heißt hier Krieg und Störung?" sagt ein Jude aus dem Grenzgebiet zu dem anderen. "Ich hab' da keine Schwierigkeiten. Die können schießen mit Granaten, die können schießen mit Artillerie - meine Frau schläft, und die ist nicht wach zu kriegen. Nicht mit Geld und gute Worte." "Du lügst, Isaak", schimpft da die Frau. "Mit Geld hast du es noch nie versucht."
Blau fragt Grün um ein Darlehen von 1000 Dollar, das er möglichst spät zurückzahlen möchte. "Nun, kann ich dir nicht erfüllen beide Wünsche", sagt der Gefragte. "Werde ich dir erfüllen einen Wunsch." "Du bist doch der Gütigste unter der Sonne", freut sich der Bittsteller. "Gut", sagt der andere. "Verschieb' ich die Rückzahlung von die 1000 Dollar auf unbestimmte Zeit. Den Kredit bekommst du nicht."
Moische wird von einer Polizeistreife in Tel Aviv angehalten - wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Der Polizist besieht sich, den Block unschlüssig in der Hand, den Wagen. "Also", sagt er, nachdem er eine Weile den Wagen von allen Seiten beguckt hat. "Also, wenn Sie mir sagen, wie Sie mit diesem alten Karren 140 fahren -dann verzichte ich auf eine Anzeige." "Oh, einfach, einfach", strahlt Moische. "Das sind nur die Reifen." "Die Reifen?" wundert sich der Polizist. "Ja", sagt Moische stolz. "Die Vorderreifen sind aus Ägypten und die hinteren aus Israel."
"So", sagt Ruth zu Sarah Silberstein. "Hat Ihre Tochter tatsächlich ein Kind bekommen? Wieviel war denn das Gewicht?" "Drei Pfund." "Nebbich", sagt die Fragerin. "Ist nicht sehr viel." "Nee, nee, weiß ich schon", antwortet die Großmutter. "Waren se auch erst zwei Wochen verheiratet."
Bankier Silberstein prüft die Konten seiner Kunden. Da ist das von Grünspan - hoffnungslos überzogen und keine Sicherheiten. Sofort läßt Silberstein seinen Buchhalter kommen. "Können Sie mir sagen, was soll das bedeuten?" und deutet auf die roten Zahlen. "Nu", sagt der Buchhalter. "Grünspan ist verheiratet mit Sarah, der Tochter von dem größten Lebensmittelhändler in Tel Aviv." "Nuna", tobt der Bankier. "Kann sie ihm genügen als Unterlage - mir nicht."
Moische geht in eine christliche Schule, in einer sehr christlichen Gegend. Der Religionslehrer will unbedingt auch den kleinen Isaak davon überzeugen, daß die von ihm vertretene Religion die beste ist. "Sagt mal, Kinder, wer war der Größte in der Geschichte der Menschheit? Wer es weiß, bekommt 10 Mark von mir." "Albert Einstein!" ruft der kleine Hans. "Falsch." "Napoleon!" ruft Fritz. "Falsch." Isaak springt auf. "Nun Isaak?" fragt der Religionslehrer. "Wer war denn der Größte in der Geschichte der Menschheit?" "Der Größte in der Geschichte der Menschheit", sagt Isaak schnell, "war Jesus Christus." "Brav, brav", lobt der Lehrer und gibt ihm die versprochenen 10 Mark. "Sag mal Isaak, ich habe gedacht, du bist jüdischen Glaubens und würdest Moses für den Größten halten." "Nuna", sagt da Isaak und steckt die 10 Mark genüßlich ein. "Half ich auch Moses für den Größten - aber Geschäft ist Geschäft."
Isaak hat sein Weib begraben. So ganz recht traurig ist er doch nicht, weil sie ihn doch ein Leben lang sehr geplagt hat. Nun steht er mit dem Rabbi am Grab. Der Rabbi sagt gerade die passenden Worte -da zieht ein Gewitter auf. "Nun wird die liebe Frau schon im Himmel sein, bei Jehova!" ruft der Rabbi gerade, als das Gewitter losbricht, mit großen Hagelstücken. Zwei Hagelstücke treffen Isaak genau auf den Kopf. "Recht hast du, Rebbeleben", sagt Isaak mit einem wehleidigen Blick zum Himmel. "Oben ist sie."
Moische ist zur israelischen Armee eingezogen worden. Seit fünf Tagen. Am sechsten Tag geht er zum Major: "Ich möchte gerne Wochenendurlaub haben, Major." "Was?", brüllt der Major. "Bist du geworden verrückt? Wochenendurlaub bekommt man nur, wenn man eine Heldentat begeht, wenn man etwas erbeutet, wenn man ein Held ist! Verstanden?" Am nächsten Donnerstag kommt Moische in das Lager gefahren - mit einem nagelneuen ägyptischen Panzer. "Wunderbar!" freut sich der Major. "Das ist eine Heldentat. Ein ägyptischer Panzer! Wochenendurlaub." Moische bekommt Wochenendurlaub. Kaum ist er zurück, kaum ist wieder Donnerstag - schon fährt Moische mit einem neuen ägyptischen Panzer ins Lager. "Phantastisch, das ist wirklich Heldentum", sagt der Major. "Wochenendurlaub für Moische." Und so geht das dreimal, viermal, fünfmal. Jeden Donnerstag kommt Moische mit einem nagelneuen ägyptischen Panzer ins Lager gefahren. Der Major wird stutzig. "Moische, hör zu", sagt er. "Ich glaub' dir, du bist ein Held - aber wie machst du das, daß du jedesmal, am Donnerstag, einen ägypti schen Panzer kriegst?" "Ganz einfach", sagt Moische. "Ich nehme Mittwoch nachts einen von unseren neuen Panzern und dann fahre ich so lange, so lange bis ich die ägyptische Linie erreiche. Und wenn ein ägyptischer Panzer auf mich zukommt - dann öffne ich den Turm und frage: Kamerad, willst du auch Wochenendurlaub? Und dann tauschen wir."
Moische und Kohn, Geschäftspartner, gehen zusammen abends zur Synagoge. Fünf Schritte von der Synagoge bleibt Moische plötzlich stehen und sagt: "Au, au, au, au!" "Was hast du denn?", fragt Kohn. "Au, habe ich vergessen den Tresor abzuschließen", jammert Moische. "Macht nichts", sagt Kohn, "wir sind ja beide hier."
Der große Firmenboß ist in Tel Aviv aus dem Fenster gesprungen. Auf der Stelle war er tot. Seine schluchzende Sekretärin wird sofort von der Polizei vernommen. "Also, erzählen Sie uns alles über Ihren Chef", sagt der Polizist. "War er so ein netter", schluchzt sie. "Hat er mir geschenkt vor vier Wochen einen Brillantring. Vor drei Wochen hat er mir geschenkt ein Perlenhalsband. Vor zwei Wochen hat er mir geschenkt ein ganz neues Sportauto. Und heute, heute hat er gefragt: "Sarah, mein Schatz, sag mir, was kostet es, wenn ich möchte dich vernaschen." "Na?" fragt der Polizist, "und dann?" "Dann hab ich ihm gesagt: Die Herren aus dem Büro geben immer 20 Mark - und da ist er aus dem Fenster gesprungen."
"Was wollen Sie denn überhaupt?" schimpft ein Christ mit einem Juden. "Wissen Sie überhaupt, wie alt meine Familie ist? Einer meiner Vorfahren hat das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mitgegründet!" "Hm", sagt der kleine Jude. "Wenn Sie wollen -einer meiner Vorfahren hat die zehn Gebote geschrieben."
Ein kleiner Jude steigt aus dem Flugzeug von Tel Aviv aus - auf dem Kennedy Airport in New York. Schnurstracks eilt er zum Taxistand.' "Möchten Sie mich bitte fahren zum besten Golfkurs in der Gegend?" fragt er. "Wo kommen Sie denn her?" fragt der Taxifahrer. "Na, werden Sie fragen - aus Tel Aviv." "Ich fürchte", sagt der Taxifahrer, "ich fürchte, daß Juden auf unserem Golfplatz nicht zugelassen sind." "Ach, Quatsch! Sie werden mich fahren!" Die beiden fahren los. Nach 50 Meilen erreichen sie den Golfplatz. "Was werd' ich bezahlen müssen?" "Hören Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich möchte Sie noch einmal darauf hinweisen, daß Sie bestimmt Schwierigkeiten haben. Die werden Sie rauswerfen, weil Sie Jude sind." "Reden Sie nicht dumm", sagt der Mann. "Wieviel?" Der Taxifahrer kassiert. "Soll ich auf Sie warten?" fragt er. "Sie brauchen nicht auf mich zu warten!" sagt der Jude. Er geht mit seinen Golf Schlägern in den Golf-club. Der Taxifahrer wartet dennoch. Es vergeht eine halbe Stunde, ein Stunde. Nach einer Stunde zehn Minuten ertönt plötzlich ein Geschrei hinter der Mauer. Der kleine Jude wird über die Mauer geworfen. "Sehen Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich habe Ihnen doch gesagt, Juden sind auf unseren Golfplätzen nicht zugelassen." "Reden Sie keinen Quatsch", sagt der Mann und macht's sich im Wagen bequem. "Es ist Unsinn, was Sie reden. Hab' ich getroffen zwei nette Gentlemen. Haben wir ausgemacht, daß wir spielen pro Loch um 50 Dollar. Hab' ich gewonnen das erste Loch. Waren 100 Dollar. Hab' ich gewonnen das zweite Loch. Waren 200 Dollar. N a, durfte ich abschlagen als erster am dritten Loch. Sehe ich da einen Hügel. Ich nehme meinen Golfschläger, schlage über den Hügel, weil ich bin ein guter Schläger. Die beiden Gentlemen nach mir schlagen an den Fuß von Hügel. Nun gehen wir zu unseren Bällen. Die beiden Gentlemen liegen richtig. Und was ist hinter dem Hügel? Es ist ein tiefer See. Ich habe gehauen meinen Ball genau in den tiefen See, liegt er drei Meter tief im Wasser. Na, was habe ich gemacht? Hab' ich genommen mein Sandeisen, bin ich gegangen zu dem See. Und wie üblich hat sich geteilt das Wasser - und dann haben sie mich rausgeschmissen."
"So", sagt der Beamte. "Sie wollen auswandern? Sie fühlen sich wohl als Jude bei uns nicht wohl?" "Doch. Es ist nicht wegen meiner Religion", sagt Isaak, "es ist wegen der Schwulen." "Wegen der Schwulen?" fragt der Beamte irritiert. "Ich wandere wegen der Homosexualität aus", gibt Isaak Silberstein zurück. "Aber das ist doch nicht die Möglichkeit!" ruft der Beamte. Und kann sich nicht fassen. "Doch", beharrt Silberstein. "Hören Sie, Herr Inspektor. Vor 40 Jahren gab's für die Homosexuellen die Todesstrafe. Vor 20 Jahren 10 Jahre Zuchthaus. Vor 10 Jahren fünf Jahre Gefängnis. Vor zwei Jahren ein Jahr Gefängnis auf Bewährung und seit einem Jahr ist es straffrei. Und da möcht' ich weg sein, bevor es zur Pflicht wird."