Juden Witze


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Lustige Juden Witze

In der Kategorie "Judenwitze" befinden sich aktuell ├╝ber 307 gute Witze ├╝ber Juden. Falls du Jude bist und ├╝ber die Juden Witze nicht lachen kannst, kein Juden Witz ist pers├Ânlich gemeint!

Alle Spr├╝che & Witze der Kategorie Juden Witze

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Judenwitz
10.01.2009
70 Jahre ist Herschel und 80 ist Kohn. Und nun trifft Herschel den Kohn auf der Stra├če. "Kohn! Kohn, mein Freundesleben! Habe ich dich zwei Jahre nicht gesehen. Wo bist du gewesen?" "War ich im Gef├Ąngnis." "Im Gef├Ąngnis? Hast du Alkohol getrunken beim Fahren?" "Nein." "Hast du gemacht betr├╝gerischen Bankrott?" "Nein." "Wof├╝r warst du denn im Gef├Ąngnis?" "Wegen Vergewaltigung." "Vergewaltigung?" wundert sich Kohn. "Bei deinem Alter! Das m├Âcht' doch nicht wahr sein!" "Unter uns gesagt, es ist nicht wahr. Aber habe ich mich so geschmeichelt gef├╝hlt, da├č ich nicht widersprechen wollte vor Gericht."
Judenwitz
10.01.2009
Ein Akademiker aus Tel Aviv ist zur Armee eingezogen worden. Schon in der ersten Nacht geht er angeekelt zum Quartiermeister. "Haben Sie etwas gegen L├Ąuse?" fragt er. "Ich?" antwortet der, "Ich habe pers├Ânlich nichts gegen Sie."
Judenwitz
10.01.2009
Der j├╝dische Bankier liegt im Sterben. 39,5 Fieber hat er. Jetzt 40. Nun 40,5. Der Arzt steht da, schaut nach dem Fieberthermometer und sch├╝ttelt den Kopf: "40,9", sagt er, "das ist hoffnungslos." Da richtet sich der Todkranke auf und fl├╝stert: "Bei 41 wird verkauft."
Judenwitz
10.01.2009
Die Israelis sind recht knapp in Devisen. Die Regierung hat eine irrsinnig hohe Steuer auf Luxusg├╝ter. Und deswegen wird jeder Reisende, der aus dem Ausland kommt, untersucht, ob er auch nichts einschmuggelt, was sonst hoch versteuert werden m├╝├čte. Moische war in Paris. Und er hat seiner Frau einen s├╝├čen, kleinen Minischirm mitgebracht, den er in die Hosentasche steckt. Wie das ├ťbel es will - die Passagiere m├╝ssen sich einer starken Kontrolle unterziehen; Moische wird sogar von einem Z├Âllner abgetastet. Der f├Ąngt oben an, tastet, tastet - und kommt dann an die Hosentasche. Er f├╝hlt. "Was ist das?" fragt er streng und tritt einen Schritt zur├╝ck. "Oh, wissen Sie, Herr Z├Âllner", sagt Moische. "Das ist eine kleine s├╝├če ├ťberraschung f├╝r meine Frau." "Aha", l├Ąchelt der Z├Âllner. "Jetzt aber schnell nach Hause!"
Judenwitz
10.01.2009
"H├Âren Sie, Mendelson", sagt der Chef. "Sie haben nicht das Abitur, Sie haben nicht studiert, Sie haben nicht die Ausbildung, die ich will. 50 Bewerber mit allen Voraussetzungen sind da, die haben wollen die Stelle. Warum soll ich denn nehmen Sie, wenn die Arbeit so knapp ist?" "Darum, Herr Direktor, darum", sagt der Bewerber eifrig. "Sie werden nicht glauben, mit wie wenig ich zufrieden bin."
Judenwitz
10.01.2009
Sarah hat Zwillinge gekriegt. Stolz schiebt sie den Kinderwagen am Rabbi vorbei. "Sarah", freut sich der Rabbi. "Sind es wirklich zwei auf einmal?" "Ja, Rebbe", sagt begl├╝ckt Sarah. "Hm", sagt der Rabbi, der wissenschaftlich gebildet ist. "Sind es eineiige oder zweieiige Zwillinge?" "Oh, Rebbe", strahlt Sarah. "Beide sind zweieiig."
Judenwitz
10.01.2009
Gr├╝n hat seine Frau zum Arzt gebracht. Der Arzt untersucht sie. Nach einer Weile nimmt der Arzt Gr├╝n beiseite. "H├Âren Sie, Gr├╝n", fl├╝stert er. "Ihre Frau gef├Ąllt mir aber ganz und gar nicht." "Pst", zischt Gr├╝n. "Wenn ich ehrlich sein soll: Mir auch nicht. Aber Sie glauben gar nicht, wieviel Geld sie hat."
Judenwitz
10.01.2009
"Isaak, bist du reich geworden", sagt neidisch Gr├╝n, als er Isaak mit einem Rolls Royce vorfahren sieht. "Hab bekommen Geld von der Versicherung." "Ist dir abgebrannt deine Fabrik?" "Hatte ich gar keine Fabrik." "Wie kommst du zu dem Geld von der Versicherung?" "Bin ich mit dem Zug gefahren, und der Zug ist entgleist." "Und?" sagt Gr├╝n. "Hast bekommen eine Entsch├Ądigung f├╝r deine Verletzung?" "Nee", sagt Isaak. "Aber in dem Moment, als ich gemerkt habe, der Zug geht runter von die Schienen, da habe ich meiner Frau das Gesicht eingedroschen."
Judenwitz
10.01.2009
Uri, der Sohn des Bankiers, ist erst f├╝nf Jahre alt. Und nun hat ihn sein Kinderm├Ądchen zur Ruhe gebettet. Er hat die Augen geschlossen. "Schl├Ąfst du?" fragt sie. Uri antwortet nicht. Da geht sie behutsam und auf Zehenspitzen hinaus. Uri springt sofort hoch und sieht, wie sie im Zimmer des Chauffeurs verschwindet. Er schaut durchs Schl├╝sselloch. Im selben Moment kommt sein Vater. "Uri!" fragt er. "Was machst du denn da?" "Ich schaue, was der Chauffeur und das Dienstm├Ądchen machen." "Was machen sie denn da?" will der Vater neugierig wissen. "Wei├č nicht", sagt Uri. "Auf alle F├Ąlle machen sie es schnell."
Judenwitz
10.01.2009
Zwei Frankfurter Juden unterhalten sich: "Was meinst du, Gr├╝n", fragt der eine. "Wieviel Juden wird's auf der Welt geben?" "Na ja, an die 15 Millionen." "Mh", sagt Blau, "und wieviel Chinesen?" "Oh, 850 Millionen." "Komisch, komisch", sagt Blau, "man sieht eigentlich sehr wenig Chinesen."
Judenwitz
10.01.2009
Es ist schon fast acht. Und durch die Wiener Innenstadt hastet ein Mensch, immer wieder nerv├Âs auf die Uhr schauend. Schlie├člich trifft er Silberstein, der dort auf seine Frau wartet. "Sie!" herrscht er Moische Silberstein an und schaut wieder auf seine Uhr. "K├Ânnen Sie mir sagen, wie ich zu den Wiener Philharmonikern komme?" "Oh ja, oh ja, mein Herr", sagt Moische Silberstein. "├ťben m├╝ssen Sie, viel ├╝ben."
Judenwitz
10.01.2009
Kohn bezieht in Tel Aviv seit zwei Jahren Arbeitslosenunterst├╝tzung. Und gro├če Lust zu arbeiten hat er auch nicht. Jetzt kommt er wieder zum Arbeitsamt, um sich seine Arbeitslosenunterst├╝tzung abzuholen. "Sagen Sie mal!", donnert ihn der Beamte an. "Ich habe Sie das letzte Mal zu einer Fabrik geschickt, die Arbeiter suchte. Hat man Sie nicht genommen oder sind Sie nicht hingegangen?" "Doch, doch, Herr Beamter", beeilte sich Kohn zu sagen. "Ich bin hingegangen. Aber da war so, wissen Sie, so eine riesige Anzeigentafel drau├čen." "Na und?" fragt der Beamte. "Und da stand drauf: Ungelernte Arbeiter beiderlei Geschlechts gesucht. Nun frage ich Sie, Herr Beamter: Wer hat schon so was?"
Judenwitz
10.01.2009
Der Chefredakteur der gr├Â├čten Tel Aviver Zeitung ist ein wichtiger Mann. Alle hofieren ihn. Nun erscheint er in der Oper. "Du, Kohn", sagt Moische. "Sehe ich deinen Chefredakteur mit einer jungen, h├╝bschen Dame. Ist es seine Frau?" "Nebbich, wo denkst du hin?" antwortet Kohn. "Das ist die heutige Abendbeilage."
Judenwitz
10.01.2009
"Eine Hochzeit ist!" ruft der Rabbi dem Schneider zu. "Kannst du mir einen neuen Anzug machen? Ganz schnell?" "Aber wohl." "In drei Tagen?" "In drei Tagen", verspricht der Schneider. Es kommt der dritte Tag, der Anzug ist nicht fertig. Es kommt der vierte Tag - der Anzug ist nicht fertig. Auch am f├╝nften und sechsten, nichts ist fertig. Endlich am siebten Tag kann der Rabbi den Anzug anprobieren - und ihn sogar mitnehmen. "So!" sagt er z├╝rnend zu dem Schneider. "Unser Gott hat sieben Tage gebraucht, um die Welt zu erschaffen - und du brauchst sieben Tage, um mir einen Anzug zu n├Ąhen." "Rabbi, mein Leben", sagt der Schneider gottergeben. "Mein Anzug, das ist das Beste. Da pa├čt Hose und Jacke. Und Rabbi - schau dir die Welt an."
Judenwitz
10.01.2009
Ein Israeli ist in ├ťbersee zum Gesch├Ąftemachen. Und 21 Tage will er bleiben. Es ergibt sich, da├č er fr├╝her zur├╝ckkommen kann. "Komme drei Tage fr├╝her!" telegrafiert er nach Hause. Er kommt. Er ├Âffnet die T├╝r. Im Korridor ist niemand. Im Wohnzimmer auch nicht. Im Schlafzimmer - im Schlafzimmer sieht er seine Frau mit einem wildfremden Kerl liegen. Sofort geht er zum Rabbi. "Scheiden werd' ich mich lassen", erkl├Ąrt er. "Meine Frau hat mich betrogen." "Nuna", sagt der Rabbi. "La├č mich erst mal pr├╝fen die ganze Sache." Der Rabbi geht zur Frau. Nach drei Stunden kommt er zur├╝ck, triumphierend. "Hast du dich get├Ąuscht!" ruft er schon vor der T├╝r dem Ehemann zu. "Wieso hab ich mich get├Ąuscht?" "Nuna - hat deine Frau das Telegramm nicht gekriegt."
Judenwitz
10.01.2009
Eine israelische Delegation besucht Deutschland. "Wieviel verdient ein Arbeiter in Deutschland?" fragt der Politiker aus Tel Aviv den aus Bonn. "1500 Mark im Monat." "Und wieviel braucht er zum Leben!" "Vielleicht 1200 Mark." "Was macht er mit dem Rest!" "Wir sind ein freies Land und fragen nicht danach", verk├╝ndet stolz der deutsche Politiker. Er stellt die Gegenfrage. "Wieviel verdient ein Arbeiter in Tel Aviv?" "Nach Ihrem Geld gerechnet, so um die 1000 Mark im Monat." "Und wieviel braucht er zum Leben?" "1500 Mark." "1500 Mark?" fragt der Deutsche erstaunt. "Wo nimmt er denn die Differenz her?" "Wissen Sie", sagt der Mann aus Tel Aviv stolz. "Sind wir ein freies Land und fragen nicht danach."
Judenwitz
10.01.2009
Auf dem Bahnhof von Haifa h├Ąlt eine junge Frau ein schwarzgelocktes Kind mit gro├čen gr├╝nen Augen auf dem Scho├č. Ein Rabbi kommt vorbei. "Was f├╝r ein wundersch├Ânes Kind!" ruft er. "Was f├╝r wundersch├Âne Haare. Hat es die vom Vater?" "Wei├č nicht", entgegnet die Mutter. "Wieso wei├čt du das nicht, gute Frau?" "Ist passiert am Sabbat, er hat den Hut aufbehalten."
Judenwitz
10.01.2009
"Was hei├čt hier Krieg und St├Ârung?" sagt ein Jude aus dem Grenzgebiet zu dem anderen. "Ich hab' da keine Schwierigkeiten. Die k├Ânnen schie├čen mit Granaten, die k├Ânnen schie├čen mit Artillerie - meine Frau schl├Ąft, und die ist nicht wach zu kriegen. Nicht mit Geld und gute Worte." "Du l├╝gst, Isaak", schimpft da die Frau. "Mit Geld hast du es noch nie versucht."
Judenwitz
10.01.2009
Blau fragt Gr├╝n um ein Darlehen von 1000 Dollar, das er m├Âglichst sp├Ąt zur├╝ckzahlen m├Âchte. "Nun, kann ich dir nicht erf├╝llen beide W├╝nsche", sagt der Gefragte. "Werde ich dir erf├╝llen einen Wunsch." "Du bist doch der G├╝tigste unter der Sonne", freut sich der Bittsteller. "Gut", sagt der andere. "Verschieb' ich die R├╝ckzahlung von die 1000 Dollar auf unbestimmte Zeit. Den Kredit bekommst du nicht."
Judenwitz
10.01.2009
Moische wird von einer Polizeistreife in Tel Aviv angehalten - wegen Geschwindigkeitsüberschreitung. Der Polizist besieht sich, den Block unschlüssig in der Hand, den Wagen. "Also", sagt er, nachdem er eine Weile den Wagen von allen Seiten beguckt hat. "Also, wenn Sie mir sagen, wie Sie mit diesem alten Karren 140 fahren -dann verzichte ich auf eine Anzeige." "Oh, einfach, einfach", strahlt Moische. "Das sind nur die Reifen." "Die Reifen?" wundert sich der Polizist. "Ja", sagt Moische stolz. "Die Vorderreifen sind aus Ägypten und die hinteren aus Israel."
Judenwitz
10.01.2009
"So", sagt Ruth zu Sarah Silberstein. "Hat Ihre Tochter tats├Ąchlich ein Kind bekommen? Wieviel war denn das Gewicht?" "Drei Pfund." "Nebbich", sagt die Fragerin. "Ist nicht sehr viel." "Nee, nee, wei├č ich schon", antwortet die Gro├čmutter. "Waren se auch erst zwei Wochen verheiratet."
Judenwitz
10.01.2009
Bankier Silberstein pr├╝ft die Konten seiner Kunden. Da ist das von Gr├╝nspan - hoffnungslos ├╝berzogen und keine Sicherheiten. Sofort l├Ą├čt Silberstein seinen Buchhalter kommen. "K├Ânnen Sie mir sagen, was soll das bedeuten?" und deutet auf die roten Zahlen. "Nu", sagt der Buchhalter. "Gr├╝nspan ist verheiratet mit Sarah, der Tochter von dem gr├Â├čten Lebensmittelh├Ąndler in Tel Aviv." "Nuna", tobt der Bankier. "Kann sie ihm gen├╝gen als Unterlage - mir nicht."
Judenwitz
09.01.2009
Moische geht in eine christliche Schule, in einer sehr christlichen Gegend. Der Religionslehrer will unbedingt auch den kleinen Isaak davon ├╝berzeugen, da├č die von ihm vertretene Religion die beste ist. "Sagt mal, Kinder, wer war der Gr├Â├čte in der Geschichte der Menschheit? Wer es wei├č, bekommt 10 Mark von mir." "Albert Einstein!" ruft der kleine Hans. "Falsch." "Napoleon!" ruft Fritz. "Falsch." Isaak springt auf. "Nun Isaak?" fragt der Religionslehrer. "Wer war denn der Gr├Â├čte in der Geschichte der Menschheit?" "Der Gr├Â├čte in der Geschichte der Menschheit", sagt Isaak schnell, "war Jesus Christus." "Brav, brav", lobt der Lehrer und gibt ihm die versprochenen 10 Mark. "Sag mal Isaak, ich habe gedacht, du bist j├╝dischen Glaubens und w├╝rdest Moses f├╝r den Gr├Â├čten halten." "Nuna", sagt da Isaak und steckt die 10 Mark gen├╝├člich ein. "Half ich auch Moses f├╝r den Gr├Â├čten - aber Gesch├Ąft ist Gesch├Ąft."
Judenwitz
09.01.2009
Isaak hat sein Weib begraben. So ganz recht traurig ist er doch nicht, weil sie ihn doch ein Leben lang sehr geplagt hat. Nun steht er mit dem Rabbi am Grab. Der Rabbi sagt gerade die passenden Worte -da zieht ein Gewitter auf. "Nun wird die liebe Frau schon im Himmel sein, bei Jehova!" ruft der Rabbi gerade, als das Gewitter losbricht, mit gro├čen Hagelst├╝cken. Zwei Hagelst├╝cke treffen Isaak genau auf den Kopf. "Recht hast du, Rebbeleben", sagt Isaak mit einem wehleidigen Blick zum Himmel. "Oben ist sie."
Judenwitz
09.01.2009
Moische ist zur israelischen Armee eingezogen worden. Seit f├╝nf Tagen. Am sechsten Tag geht er zum Major: "Ich m├Âchte gerne Wochenendurlaub haben, Major." "Was?", br├╝llt der Major. "Bist du geworden verr├╝ckt? Wochenendurlaub bekommt man nur, wenn man eine Heldentat begeht, wenn man etwas erbeutet, wenn man ein Held ist! Verstanden?" Am n├Ąchsten Donnerstag kommt Moische in das Lager gefahren - mit einem nagelneuen ├Ągyptischen Panzer. "Wunderbar!" freut sich der Major. "Das ist eine Heldentat. Ein ├Ągyptischer Panzer! Wochenendurlaub." Moische bekommt Wochenendurlaub. Kaum ist er zur├╝ck, kaum ist wieder Donnerstag - schon f├Ąhrt Moische mit einem neuen ├Ągyptischen Panzer ins Lager. "Phantastisch, das ist wirklich Heldentum", sagt der Major. "Wochenendurlaub f├╝r Moische." Und so geht das dreimal, viermal, f├╝nfmal. Jeden Donnerstag kommt Moische mit einem nagelneuen ├Ągyptischen Panzer ins Lager gefahren. Der Major wird stutzig. "Moische, h├Âr zu", sagt er. "Ich glaub' dir, du bist ein Held - aber wie machst du das, da├č du jedesmal, am Donnerstag, einen ├Ągypti schen Panzer kriegst?" "Ganz einfach", sagt Moische. "Ich nehme Mittwoch nachts einen von unseren neuen Panzern und dann fahre ich so lange, so lange bis ich die ├Ągyptische Linie erreiche. Und wenn ein ├Ągyptischer Panzer auf mich zukommt - dann ├Âffne ich den Turm und frage: Kamerad, willst du auch Wochenendurlaub? Und dann tauschen wir."
Judenwitz
09.01.2009
Moische und Kohn, Gesch├Ąftspartner, gehen zusammen abends zur Synagoge. F├╝nf Schritte von der Synagoge bleibt Moische pl├Âtzlich stehen und sagt: "Au, au, au, au!" "Was hast du denn?", fragt Kohn. "Au, habe ich vergessen den Tresor abzuschlie├čen", jammert Moische. "Macht nichts", sagt Kohn, "wir sind ja beide hier."
Judenwitz
09.01.2009
Der gro├če Firmenbo├č ist in Tel Aviv aus dem Fenster gesprungen. Auf der Stelle war er tot. Seine schluchzende Sekret├Ąrin wird sofort von der Polizei vernommen. "Also, erz├Ąhlen Sie uns alles ├╝ber Ihren Chef", sagt der Polizist. "War er so ein netter", schluchzt sie. "Hat er mir geschenkt vor vier Wochen einen Brillantring. Vor drei Wochen hat er mir geschenkt ein Perlenhalsband. Vor zwei Wochen hat er mir geschenkt ein ganz neues Sportauto. Und heute, heute hat er gefragt: "Sarah, mein Schatz, sag mir, was kostet es, wenn ich m├Âchte dich vernaschen." "Na?" fragt der Polizist, "und dann?" "Dann hab ich ihm gesagt: Die Herren aus dem B├╝ro geben immer 20 Mark - und da ist er aus dem Fenster gesprungen."
Judenwitz
09.01.2009
"Was wollen Sie denn ├╝berhaupt?" schimpft ein Christ mit einem Juden. "Wissen Sie ├╝berhaupt, wie alt meine Familie ist? Einer meiner Vorfahren hat das Heilige R├Âmische Reich Deutscher Nation mitgegr├╝ndet!" "Hm", sagt der kleine Jude. "Wenn Sie wollen -einer meiner Vorfahren hat die zehn Gebote geschrieben."
Judenwitz
07.01.2009
Ein kleiner Jude steigt aus dem Flugzeug von Tel Aviv aus - auf dem Kennedy Airport in New York. Schnurstracks eilt er zum Taxistand.' "M├Âchten Sie mich bitte fahren zum besten Golfkurs in der Gegend?" fragt er. "Wo kommen Sie denn her?" fragt der Taxifahrer. "Na, werden Sie fragen - aus Tel Aviv." "Ich f├╝rchte", sagt der Taxifahrer, "ich f├╝rchte, da├č Juden auf unserem Golfplatz nicht zugelassen sind." "Ach, Quatsch! Sie werden mich fahren!" Die beiden fahren los. Nach 50 Meilen erreichen sie den Golfplatz. "Was werd' ich bezahlen m├╝ssen?" "H├Âren Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich m├Âchte Sie noch einmal darauf hinweisen, da├č Sie bestimmt Schwierigkeiten haben. Die werden Sie rauswerfen, weil Sie Jude sind." "Reden Sie nicht dumm", sagt der Mann. "Wieviel?" Der Taxifahrer kassiert. "Soll ich auf Sie warten?" fragt er. "Sie brauchen nicht auf mich zu warten!" sagt der Jude. Er geht mit seinen Golf Schl├Ągern in den Golf-club. Der Taxifahrer wartet dennoch. Es vergeht eine halbe Stunde, ein Stunde. Nach einer Stunde zehn Minuten ert├Ânt pl├Âtzlich ein Geschrei hinter der Mauer. Der kleine Jude wird ├╝ber die Mauer geworfen. "Sehen Sie", sagt der Taxifahrer. "Ich habe Ihnen doch gesagt, Juden sind auf unseren Golfpl├Ątzen nicht zugelassen." "Reden Sie keinen Quatsch", sagt der Mann und macht's sich im Wagen bequem. "Es ist Unsinn, was Sie reden. Hab' ich getroffen zwei nette Gentlemen. Haben wir ausgemacht, da├č wir spielen pro Loch um 50 Dollar. Hab' ich gewonnen das erste Loch. Waren 100 Dollar. Hab' ich gewonnen das zweite Loch. Waren 200 Dollar. N a, durfte ich abschlagen als erster am dritten Loch. Sehe ich da einen H├╝gel. Ich nehme meinen Golfschl├Ąger, schlage ├╝ber den H├╝gel, weil ich bin ein guter Schl├Ąger. Die beiden Gentlemen nach mir schlagen an den Fu├č von H├╝gel. Nun gehen wir zu unseren B├Ąllen. Die beiden Gentlemen liegen richtig. Und was ist hinter dem H├╝gel? Es ist ein tiefer See. Ich habe gehauen meinen Ball genau in den tiefen See, liegt er drei Meter tief im Wasser. Na, was habe ich gemacht? Hab' ich genommen mein Sandeisen, bin ich gegangen zu dem See. Und wie ├╝blich hat sich geteilt das Wasser - und dann haben sie mich rausgeschmissen."
Judenwitz
07.01.2009
"So", sagt der Beamte. "Sie wollen auswandern? Sie f├╝hlen sich wohl als Jude bei uns nicht wohl?" "Doch. Es ist nicht wegen meiner Religion", sagt Isaak, "es ist wegen der Schwulen." "Wegen der Schwulen?" fragt der Beamte irritiert. "Ich wandere wegen der Homosexualit├Ąt aus", gibt Isaak Silberstein zur├╝ck. "Aber das ist doch nicht die M├Âglichkeit!" ruft der Beamte. Und kann sich nicht fassen. "Doch", beharrt Silberstein. "H├Âren Sie, Herr Inspektor. Vor 40 Jahren gab's f├╝r die Homosexuellen die Todesstrafe. Vor 20 Jahren 10 Jahre Zuchthaus. Vor 10 Jahren f├╝nf Jahre Gef├Ąngnis. Vor zwei Jahren ein Jahr Gef├Ąngnis auf Bew├Ąhrung und seit einem Jahr ist es straffrei. Und da m├Âcht' ich weg sein, bevor es zur Pflicht wird."