In der Kategorie "Judenwitze" befinden sich aktuell über 193 lustige Witze.
"Haben Sie schon mal gemacht eine Fehldiagnose?" fragt Grün den Doktor Blau. "Habe ich. Einmal", gibt Doktor Blau zu. "Wann war das?" "Vor drei Jahren." "Und?" "Kam ein Mann zu mir, klagte über Schmerzen überall. Hab' ich ihm gesagt, er sei nur zu fett, er soll sich mehr bewegen. Hab' ich ihn fortgeschickt." "Ui", sagt Grün. "Und war er sehr krank?" "Nee", sagt Doktor Blau. "Aber Millionär."
Ein Jude kommt in ein koscheres Restaurant in New York. Sofort eilen zwei chinesische Kellner auf ihn zu, sprechen ihn in perfektem Hebräisch an. Der Jude ist erstaunt. Er läßt den Geschäftsführer kommen. "Wie kommt denn das", sagt er mit einem Seitenblick auf die Chinesen, "daß die unsere Heimatsprache sprechen?" "Psst!" flüstert der Geschäftsführer. "Möchten Sie bitte ruhig sein! Es sind Einwanderer aus Hongkong, die glauben, sie lernen bei mir Englisch."
Moische und Sarah gehen mit ihrem vor acht Tagen geborenen Töchterchen in Tel Aviv spazieren. Im Supermarkt gehen sie einkaufen, der Kinderwagen bleibt vor der Tür. Der Einkauf ist beendet, Moische nimmt den Kinderwagen. Nach 100 Metern bleibt Sarah entsetzt stehen. "Moische! Moische!" ruft sie. "Das ist aber nicht unser Baby!" "Pst, sei ruhig, du Dumme", zischt Moische. "Der Kinderwagen ist viel teurer."
"Hast du aufgemacht ein neues Geschäft, Moses?" fragt Isaak. "Wie geht's?" "Ein."
Herschel hat die Tochter des reichen Bankiers, die Ruth, geheiratet. Da Ruth eine sehr bewegte Vergangenheit hatte, ist er mit ihr in ein anderes Stadtviertel von Tel Aviv gezogen. Zwei Monate nach der Hochzeit trifft Herschel seinen Freund Moische. "Herschel!" ruft der. "Ja, Herschel, daß man dich einmal wiedersieht. Du bist ja ein Glückspilz. Du hast ja so ein Glück, so eine Frau wie deine findet man selten." "Das stimmt", sagt Herschel. "Ich suche sie jetzt schon seit drei Wochen."
Herschel bittet um die Hand der schönen Sarah. Artig steht er vor dem Vater. "Junger Mann", sagt Sarahs Vater und schaut ihm tief in die Augen. "Können Sie überhaupt eine Familie ernähren?" "Selbstverständlich!" beeilt sich Herschel zu sagen. "Überlegen Sie sich das gut", fährt der Vater geduldig fort. "Wir sind inzwischen neun Personen."
Ein überfüllter Bus in Tel Aviv. Isaak steht hinter einem jungen Mädchen. "Du bist so schön, so hübsch", flüstert Isaak ihr ins Ohr. "Möcht ich richtig anbeißen." "Seit wann", zischt die Schöne zurück, "ißt man in Tel Aviv mit den Fingern?"
Lange Zeit schon haben die Israelis die Golanhöhen besetzt. Die syrischen Bauern sind zurückgekehrt, und sie haben sich, so weit es geht, mit den israelischen Soldaten angefreundet. Ein israelischer Soldat wird sogar eines Tages von einem syrischen Bauern zu einem Hammelessen eingeladen. Der Bauer ißt ein dickes Stück Lende, mindestens zwei Pfund schwer, schlingt es mit großem Genuß hinunter. "Oh", sagt der Israeli. "Jusuf, deinen Appetit möchte ich haben." Bedächtig wischt sich Jusuf.. weiterlesen
Moische fragt Isaak: "Kannst du mir leihen eine Mark? Hab ich vergessen mein Geld und möcht' ich fahren mit die Straßenbahn." "Geht nicht", bedauert der andere. "Hab ich nur 20 Mark." "Wird sich einrichten lassen", antwortet Moische. "Nehm ich eben Taxi."
Das geht nun schon seit drei Tagen so: Bei Sarah Rosenzweig klingelt ein Mann. Sowie sie öffnet, sagt er: "Haben Sie einen hübschen Körper?" Wütend schlägt Sarah jedesmal die Türe zu. Dann erzählt sie ihrem Mann davon. "Bleib doch zu Hause", bittet sie ihn. Er bleibt zu Hause. Und tatsächlich - es klingelt. Der Mann steht draußen. "Haben Sie einen hübschen Körper?" fragt der Mann. "Ja", antwortet Sarah Rosenzweig. "Ich habe einen sehr hübschen Körper." Sie ist mutig, weil ihr Mann.. weiterlesen
"Die Jugend ist vollkommen verdorben", sagt Moische zu seinem Freund. "Wie kommst du darauf?" "Die meisten lügen von dem Tag an, wo sie sprechen können." "Also - das ist ein bißchen zu stark!" "Doch, doch", beteuert Moische. "Ich kenne eine ganze Menge Kinder, die sagen zu einem Mann Vater - der kann's gar nicht gewesen sein."
Isaak will heiraten. Und er geht zum Schadehen, dem jüdischen Heiratsvermittler. "Möcht ich haben ein junges, liebevolles Weib. Unschuldig, keine Familie", bittet er. Und schon nach zwei Tagen bekommt er eine Braut vorgeschlagen. "Der Vater ist tot", berichtet der Schadehen. Isaak heiratet das Mädchen. Nach zehn Tagen stürmt er wutentbrannt in das Zimmer des Schadchens. Er haut mit beiden Fäusten auf den Tisch und schreit: "Hab' ich nicht gesagt, ich möcht ein Mädchen haben ohne Familie?".. weiterlesen
Ein Deutscher, ein Engländer und ein Jude unterhalten sich über ihre Nationalität. "Wenn ich kein Deutscher wäre", sagt der Mann aus Berlin, "möchte ich gerne ein Schweizer sein." "Wenn ich kein Engländer wäre", sagt der Mann aus London, "würde ich gerne Schwede sein." "Wenn ich kein Jude wäre", sagt der Mann aus Tel Aviv, "dann würde ich mich schämen."
Isaak erscheint feierlich angezogen beim Bankier Silberstein. "Möcht ich, guter Herr, heiraten Ihre Tochter Sarah", begehrt er mutig. "So", sagt Silberstein. "Haben Sie Geld?" "Hören Sie!" ruft Isaak. "Möchten Sie mich verstanden haben falsch: Heiraten will ich sie, nicht kaufen."
Grünspan schluchzt zum Herzerbarmen. "Mein armes Weib, meine arme Sarah! Was soll ich tun? Mein Schmerz überwältigt mich!" schreit er am Grab seiner Frau. Hilfreiche Freunde bringen ihn zum Ausgang. Und dann - nachdem sie ihn allein haben gehen lassen, machen sie sich Sorgen um ihn. Zwei seiner Freunde gehen zu Grünspan ins Haus. Die Haustür ist offen, sie gehen ins Haus - und finden Grünspan nackt in der Armen seiner Schwägerin auf dem Divan. "Grünspan!" ruft einer seiner Freunde. "Vor.. weiterlesen